Fechten. Foto: Fechtclub Lütjensee (oH)
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Lübeck – Am 19. Oktober durften Anastasia Winternheimer (Fechterin und Jugendwartin) und ihr Vater Dirk Winternheimer (2. Vorsitzender und Pressewart) bei Trude Kuh TV ausführlich über das Fechten beim Fechtclub Lütjensee sprechen.

Es waren offensichtlich unterhaltsame 18 Minuten: So schwärmte dort zum Beispiel Anastasia Winternheimer über ihren tollen Sport und erklärte dem ehemaligen RTL-Moderator Georg Mahn in allen Einzelheiten, worauf es beim Fechten ankommt. Sichtlich beeindruckt von Waffe und Ausrüstung stülpte sich der Moderator hinterher sogar die Maske (nicht Helm, wie er fälschlicherweise dachte) über und war erstaunt, wie wenig man durch die schmalen Öffnungen sieht.

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Dirk Winternheimer klärte unter anderem darüber auf, wie schwer es in den heutigen Zeiten ist, einen Spartenverein wie den Fechtclub Lütjensee zu führen. Man brauche stets originelle Ideen, wie zum Beispiel das neue Vereinsmaskottchen „Lucky der Luchs“. Wichtiger noch sind aber definitiv qualifizierte Trainerinnen und Trainer, damit die Fechtenden des Clubs auf bundesweiter Ebene eine (kleine) Chance gegen die Besten aus den deutschen Leistungszentren haben. Mit Blick darauf ist der FC Lütjensee dann mit der Haupttrainerin und mehrfachen deutschen, Welt- und Europameisterin Friederike Janshen und dem zweiten Trainer Laurenz Lütt überragend aufgestellt. Ohne gezielte Mitgliederwerbung und Spenden kann ein Sport wie Säbelfechten allerdings eher nicht auf Dauer existieren. Schließlich hat Qualität ihren Preis und so sucht der Fechtclub Lütjensee weitere Spender im Rahmen der Aktion „25 Jahre, 25 Freunde“ des FC Lütjensee zum 25‑jährigen Jubiläum im kommenden Jahr. Wer spenden möchte, nimmt gerne Kontakt auf über pr****@***********ee.de

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Bildquellen

  • Fechten Lütjensee: Fechtclub Lütjensee (oH)
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