Todesfelde will nach dem Rückschlag wieder aufstehen und punkten

In Bremen soll der Knoten endlich platzen und ein Sieg eingefahren werden

Trainer Henning Ammen setzt in Bremen auf Vollgas über 60 Minuten
Foto: Lobeca/Fabian Lamprecht
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Todesfelde – Nach dem letztwöchigen Rückschlag im Heimspiel gegen den TuS Lintfort will der SV Todesfelde mit unermüdlicher Energie die Auswärtsbegegnung beim SV Werder Bremen bestreiten. Dafür muss die Mannschaft von Trainer Henning Ammen allerdings die größtenteils gute Spielweise noch weiter kompensieren und die Fehlerrate auf ein Minimum reduzieren.

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SV Werder Bremen – SV Todesfelde (Sonnabend, den 7.11. um 18.30 Uhr)

Nach der Heimniederlage gegen den Mitkonkurrenten TuS Lintfort um den Klassenerhalt wartet bereits der nächste Gegner, der SV Werder Bremen, der in die Kategorie „machbar“ einzustufen ist. Die Bremer mit vier Punkten auf der Habenseite, davon zwei vom vergangenen Wochenende, als beim Tabellenzehnten SG 09 Kirchhof deutlich gewonnen wurde, bilden die nächste Herausforderung für den Aufsteiger. Aber das ist alles Schnee von gestern, der Blick ist beim SV Todesfelde nach vorne gerichtet.
Für die Mannschaft von Trainer Henning Ammen heißt die häufigen und spielentscheidenden Einbrüche im Spiel zu vermeiden. Mit einer guten Konzentration und einer gehörigen Portion Wut im Bauch, will es SVT endlich die ersten doppelten Punkte der Saison einfahren.

Wichtige Punkte im direkten Duell

Beide Teams stehen damit unter Zugzwang und wollen die Begegnung nutzen, um sich im unteren Tabellenbereich eine bessere Ausgangsposition zu verschaffen. Für die Segebergerinnen bietet sich die Gelegenheit, den Rückstand auf einen direkten Konkurrenten zu verkürzen und mit einem positiven Ergebnis neues Selbstvertrauen zu sammeln. Entscheidend wird dabei sein, die Fehler aus den vergangenen Spielen abzustellen und insbesondere in den wichtigen Phasen der Begegnung konzentriert zu bleiben. Gegen die offensivstarken Bremerinnen wird es darauf ankommen, in der Abwehr kompakt zu arbeiten, einfache Gegentore zu vermeiden und die eigenen Möglichkeiten im Angriff konsequent zu nutzen.

Alle Spiele der 2. Handball Bundesliga

07.11.202617.30TuS Lindfort–HSG Freiburg
07.11.202618.00ESV 1927 Regensb.–HL Buchh. 08-Roseng.
07.11.202618.30Rostocker HC–1.FSV Mainz 05
07.11.202618.30HC Rödertal–SG 1909 Kirchhof
07.11.202618.30SV Werder Bremen–SV Todesfelde
07.11.202619.30SG Nürtingen-Zizish.–Bergischer HC
07.11.202620.00HSV Solingen-Gräfrath–Füchse Berlin
08.11.202616.00TSV Bayer 04 Leverk.–VfL Waiblingen

Bildquellen

  • Trainer Ammen und die Todesfelder Bank: Lobeca/Fabian Lamprecht
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