Hamberge – Ja was war denn da los am heutigen Samstag? Um 19:38 Uhr brachen bei Preußen Reinfeld alle Dämme, war niemand mehr zu halten. Der Grund: So eben hatte der Landesligist das Elfmeterschießen gegen den Heider SV mit 4:2 gewonnen, war ins Halbfinale des schleswig-holsteinischen Landespokals eingezogen. Zuvor in der regulären Spielzeit schaute es danach eigentlich nicht unbedingt aus.

Kristof Rönnau hatte seine Farben zwar mit 1:0 (15.) in Front gebracht. Doch bereits eine Viertelstunde später setzte es den ersten Nackenschlag. Patrick Witten kassierte nach Notbremse einen Platzverweis. Die Überzahl nutzte der Oberligist spät zum Ausgleich. Gieseler traf für überlegene Gäste zum 1:1 (72.). Mehr ließen aufopferungsvoll kämpfende Reinfelder aber in der Folgezeit nicht mehr zu, retteten sich danach über eine torlose Verlängerung ins Elfmeterschießen. Dort folgte die Gala von Sebastian Simmich. Der Torwart parierte die Versuche von Quade und Buggenthin mit Bravour und sorgte für kollektiven Jubel. SCP-Coach Michael Clausen brachte es auf den Punkt gegenüber HL-SPORTS: „Das war eine unglaubliche Leistung.“

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