Lübeck – Am 15. Spieltag in der Frauenoberliga empfängt der Tabellendritte, der TSV Siems den direkten Nachbarn, den Kieler MTV. Trotz dem Ausfall wichtiger Spielerinnen gibt das Team von Kambiz Tafazoli sich kämpferisch. Mit dem Ergebnis vom vorherigen Spieltag immer noch unzufrieden, sieht hier der Trainer seine Chance auf Wiedergutmachung.

Ob der TSV Ratekau die Gäste der SSC Hagen Ahrensburg begrüßen darf, entscheidet sich noch. Die Unbespielbarkeit des Rasenplatzes zwingt die Ratekauer Alternativen zu suchen, da bald keine Zeit zum Nachholen der Spiele mehr bleibt.

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TSV Siems Lübeck e.V. – Kieler MTV, Sa. 17. März, 18.30 Uhr
Kambiz Tafazoli (TSV Siems): „Wie auch die letzten beiden Wochen fallen uns mit Sarah Kähler, Martha Thomaschewski, Julia Gramkow, Jenny Bründel, Anne Helms, Johanna Jacobi wichtige Spielerinnen aus. Dazu gesellt sich nun auch noch Nicole Polensky, die gegen Hagen unglücklich aufs Knie gefallen ist. Es kehren aber auch Spielerinnen zurück wie Jenny Nausedat und Hanna Rauhut. Soll das jetzt eine vorweggenommene Ausrede sein? Im Gegenteil. Wir haben vom letzten Wochenende etwas gutzumachen und werden uns zerreißen, um die Punkte Zuhause zu behalten. Im Hinspiel haben wir definitiv zwei Punkte liegen gelassen, was wir diesmal verhindern wollen.“

Die weiteren Partien in der Übersicht:
SV Frisia 03 – TuRa Meldorf, Sa., 17. März, 16 Uhr
TSV Russee – Heider SV, So., 18. März, 15 Uhr
TSV Klausdorf – VfB Schuby, 15 Uhr
SSG Rot-Schwarz Kiel – TSV Schönberg, 15 Uhr
TSV Ratekau – SSC Hagen Ahrensburg, 15 Uhr

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