Bees weihen neuen Bienenstock ein

Tolle Unterstützung seitens der Fans

Bargteheide – 39 Minuten lang in Führung, niemals in Rückstand: Es war eine gelungene Premiere in der DBS-Halle, dem neuen Bienenstock der TSV Bargteheide Bees in der 1. Regionalliga Nord. Rund 230 Zuschauer sorgten zudem für eine tolle Stimmung beim 84:66 (57:27)-Sieg der Bees gegen Mitaufsteiger Oldenburger TB.

Spielverlauf

Nach zwei improvisierten Heimspielen in der KGB-Halle und in Ahrensburg wurde rechtzeitig zum Spieltag die DBS-Halle fertig. Verzichten mussten die Bees auf den Langzeitverletzten Jeremy Ingram sowie auf Lukas Fleischhauer (Urlaub), Felix Geyer, Steffen Hönicke (beide berufliche Gründe) und Nico Schümann (nicht mehr Teil des Teams).

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In ihrem neuen Bienenstock legten die Bargteheider einen gelungenen Einstand hin. Carl Ceesay sorgte mit dem ersten Treffer in der neuen Halle für das 3:0, dann bauten Marcel Hoppe und der an diesem Abend überragende Abdulai Abaker die Führung bis Ende des ersten Viertels aus (25:16, 10. Minute).

Im zweiten Viertel dominierten die Bees und sorgten damit bereits für die Vorentscheidung. Unterstützt vom Publikum legte Bargteheide ab der 17. Minute einen 21:2-Run hin und ging mit einer 30-Punkte-Führung in die Kabine (57:27).

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Nach der Pause ließ die Intensität bei den Bees jedoch nach: einfache Korbleger wurden verpasst und offensiv fehlte es an der Zielstrebigkeit. Zudem zeigten die Gäste eine starke Moral, insbesondere im Schlussviertel. Den Fans war es egal, sie feierten ihre Bienen nach Spielende euphorisch.

Stimme

Şükran Gencay (Trainerin TSV Bargteheide Bees): „Es war ein wichtiges Spiel und die Jungs sind alle mit der richtigen Mentalität gestartet. Im zweiten Viertel haben wir wahrscheinlich unseren bisher besten Basketball gezeigt. Die Fans waren laut und haben für eine tolle Stimmung gesorgt! Einziger Kritikpunkt heute war, dass wir es nach der Halbzeit nicht geschafft haben, die Intensität und Konzentration hoch zu halten. Das ist nicht ungewöhnlich und doch etwas, was wir in Zukunft besser machen müssen.“

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