Joda Sportpark, große Resonanz beim SV Todesfelde. Foto: sr

Todesfelde – Der Sprung in die Regionalliga Nord blieb dem SV Todesfelde zwar verwehrt. Stolz war man an der Dorfstraße, auch wenn es nur zwei Unentschieden gab, dazu eine Niederlage, trotzdem. Dem letzten Match gegen Kickers Emden wohnten 1250 Zuschauer bei (darunter 100 aus Emden), der Joda Sportpark war ausverkauft. Eine echte Ansage für die Zukunft. „Ich möchte mich bei den ganzen Zuschauern bedanken, die da waren. In Todesfelde gab es so etwas bei einem Punktspiel noch nie. Das war überragend, eine geile Atmosphäre“, war Sven Tramm voll des Lobes, blickte aber im Nachgang auch noch einmal auf die letzten Tage zurück.

Fans von Kickers Emden an der Dorfstraße beim SV Todesfelde. Foto: Lobeca/Raasch

Chancenverwertung

„Wir haben zu wenig Tore gemacht, gerade im letzten Spiel, das ist bitter, zumal die Jungs alles rausgehauen haben. Auf die verletzten Spieler will ich gar nicht eingehen, die waren halt da. Andere haben dafür gespielt, haben das ordentlich gemacht. Mehr war nicht drin“, so der SVT-Coach.

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Große Familie

Zufrieden war Tramm trotzdem mit dem Erreichten in der Spielzeit 2021/2022. „Wir sind Meister und Pokalsieger geworden. Die Mannschaft, die Fans, die Sponsoren und Helfer die wir haben – das ist alles überragend. Man hat gesehen, was in Todesfelde möglich ist, das war einfach schön anzusehen.“

Haupttribüne, SV Todesfelde, Dorfstraße, Joda Sportpark. Foto: sr

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