Timmendorfer Strand – Von vier angesetzten Nachholpartien wurde letztendlich nur eine angepfiffen. Die zwischen dem NTSV Strand 08 und dem TSV Pansdorf. Das Ostholstein-Derby verlief einseitig. Der NTSV rückt durch diesen Heimsieg weiter an Platz eins heran. Nach dem Spiel gab es Sonderlob vom Trainer für die „Strandpiraten“.

Im Nachholspiel vom 18. Spieltag gab es im Ostholstein-Derby nichts zu holen für den TSV Pansdorf. Der gastgebende NTSV ging nach drei Minuten in Führung. Pajonk erzielte nach 20 Minuten, innerhalb von fünf Minuten, die Tore zwei und drei und so hieß es zur Halbzeit 3:0. Die Hausherren erhöhten unmittelbar nach Anpfiff der zweiten Halbzeit auf 4:0. Pajonk traf zum dritten Mal in dieser Partie und marschiert somit weiter in Richtung Torjägerkanone. Anschließend schalteten die „Strandpiraten“ einen Gang zurück. Der TSV kam eine Viertelstunde vor dem Ende durch Behrens zum Ehrentreffer. Dies war sogleich das letzte Tor des Tages. Strand 08 steht weiter auf Platz zwei und bleibt durch diese drei Punkte weiter dran am Tabellenführer, dem VfB Lübeck II. Beide Teams haben 19 Spieltage hinter sich, der Rückstand auf den Klassenprimus beträgt einen Zähler. Der TSV Pansdorf überwinter auf Rang fünf der Tabelle. Nach 21 gespielten Partien stehen aktuell 37 Punkte auf dem Punktekonto.

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Nach den Spielen holte HL-SPORTS die Stimmen der Verantwortlichen ein:

NTSV Strand 08 – TSV Pansdorf 4:1 (3:0)
Tore: 1:0 Mamane (3.), 2:0, 3:0, 4:0 Pajonk (26./31./50.), 4:1 Behrens (73.)

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Frank Salomon (NTSV): „Kompliment an die Mannschaft. Das nenne ich mal eine Revanche. Wir haben Pansdorf heute keine Chance gelassen und waren nach dem frühen 4:0 noch gnädig. Woelki, Pajonk, Wahab, Jahnke und Hinkelmann haben sich zum Jahresabschluss noch einmal in Topform präsentiert.“

Dennis Jaacks (TSVP): „Aufgrund der ersten Hälfte ein verdienter Sieg für Strand 08. Gerade die ersten 15 Minuten haben wir komplett verschlafen, uns zusätzlich durch individuelle Fehler selbst bestraft und dadurch das Spiel zu früh und zu leichtfertig aus der Hand gegeben. Zweite Hälfte war dann eine vernünftige Reaktion, mit der wir erhobenen Hauptes in die ersehnte Winterpause gehen können!“