Eutin – Der Kampf um die Spitze geht in die nächste Runde. Die beiden besten Auswärtsteams der Liga sind unterwegs.

Eutin 08 reist am Samstag zu Flensburg 08. Hier haben die Brunner-Mannen noch etwas gut zu machen. Das Hinspiel verloren die Eutiner hoch mit 2:6. Das sollte sich möglichst nicht wiederholen, wenn man weiter den Spitzenplatz anpeilt. Beide Mannschaften haben ihre letzten Spiele gewonnen und können deshalb selbstbewusst ins Spiel gehen. Es kommt zum Duell der Torjäger, denn Florian Stahl (Eutin, 20 Treffer) und Sebastian Kiesbye (Flensburg, 13) treffen aufeinander. Ohnehin fielen in den letzten drei Duellen immer mindestens vier Tore, gute Vorzeichen für eine interessante Partie.

Der SV Eichede fährt am Sonntag zum abstiegsbedrohten TuS nach Hartenholm. Der Tabellenführer hat das Hinspiel glatt mit 5:0 gewonnen. Trotzdem nimmt Trainer Oliver Zapel das Spiel nicht auf die leichte Schulter, obwohl die Statistik eindeutig für den SVE spricht. Aus den letzten fünf Begegnungen beider Teams ging Eichede viermal als Sieger und einmal mit einem Unentschieden vom Platz und das mit einem Torverhältnis von 21:2.

Folgende Statements erhielt HL-SPORTS im Vorfeld der Begegnungen:

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Flensburg 08 – Eutin 08 (Samstag, 14 Uhr, Arndtstraße)

„Mecki“ Brunner (Eutin): „Wir fahren zu einem schweren Auswärtsspiel nach Flensburg. Im Hinspiel haben wir ja schlechte Erfahrungen gemacht, als wir 2:6 zu Hause verloren haben. Wir bereiten uns intensiv vor und hoffen, dass uns die beiden letzten Siege entsprechende Sicherheit geben werden, um gegen diese schnelle Umschaltmannschaft erfolgreich zu spielen. Zu 99 Prozent müssen wir auf Yannik Marschner wegen einer Grippe verzichten. Phillip Schümann steht aus dienstlichen Gründen nicht zur Verfügung. Dafür ist Timo Klotz wieder im Kader und kann eingesetzt werden. Insofern werden wir umstellen müssen.“

TuS Hartenholm – SV Eichede (Sonntag, 15 Uhr, Timm-Schott-Weg)

Oliver Zapel (SV Eichede): „Wir fahren mit Respekt nach Hartenholm, werden jedoch versuchen, unsere Leistung gegen Neumünster zu bestätigen. Wir kommen allmählich wieder in unseren Rhythmus. Schubring fehlt weiterhin.“

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