Christian Born (Trainer SVG Pönitz)
Foto: Lobeca/Kaben
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Pönitz – Viel ist bei einer 1:6-Pleite nicht zu sagen und so war Christian Born, Trainer der SVG Pönitz, nach dem Verbandsliga-Spiel am Sonnabend gegen den Leezener SC etwas perplex. Verständlich, denn es war die erste Heimniederlage der Ostholsteiner. „Wir hatten uns viel vorgenommen und hätten wir in den ersten 25 Minuten die Chancen genutzt, wäre das Spiel anders verlaufen. Mit hoch und weit bringt Sicherheit konnten wir uns nicht anfreunden, auch wenn es erfolgreich ist. Gibt ja ein paar Beispiele dafür. Wer sieben Mal aufs Tor schießt und sechs Tore macht, der gewinnt am Ende, ganz einfach und dann braucht man sich nicht fragen: woran hat‘s gelegen? Wir gucken nach vorne, stehen gut in der Tabelle da und werden uns davon nicht aus der Bahn werfen lassen.“

Es war im Übrigen die einzige von drei Begegnung, die am Sonnabend ausgetragen wurde. Für Sonntag sieht es genauso aus. Hier wird nur die Partie Eichholz gegen Groß Grönau angepfiffen (sollte nicht noch etwas unvorhergesehenes passieren). Alle anderen Spiele der Verbandsliga fallen aus.