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Hamburg – Rund 3.500 Fans werden den HSV morgen in Mainz unterstützen – und Trainer Markus Gisdol verspricht ihnen „ein sehr intensives Spiel.“ In der obligatorischen Pressekonferenz vor dem Spiel sagte Gisdol in Hamburg: „Es wird ähnlich wie gegen Darmstadt und Augsburg viel mit langen Bällen agiert und aggressiv im Gegenpressing auf den zweiten Ball gegangen. Sie locken ein Stück weit und versuchen dich auch zuhause zu überraschen. Von der Qualität haben sie noch mehr zu bieten als die letzten Gegner. Wir sind richtig gewarnt. Wir wollen aber auch unsere Mittel einsetzen, die wir zuletzt erfolgreich ins Spiel gebracht haben. Wir wollen noch einmal alles reinhauen, um bestmöglich abzuschneiden.“

Lewis Holtby ist gesperrt, René Adler und Cléber Reis stehen morgen nicht zur Verfügung. „Ich habe große Hoffnungen, dass Nicolai Müller und Douglas Santos, die gestern im Training leicht angeschlagen waren, heute voll trainieren können. Es sieht nicht danach aus, dass es etwas Schwerwiegenderes ist. Für den gesperrten Lewis Holtby sind Bobby Wood, Luca Waldschmidt und Aaron Hunt die Kandidaten, die für diese Rolle in Frage kommen“, sagte Gisdol gestern.

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