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Lübeck – In diesem Winter bringt der Hallenfußball der Hansestadt einige Änderungen mit sich. Es wird fairer und schneller.

Das Tackling in Form von Grätschen oder Gleit-Tackling) ist verboten und ausschließlich dem Torhüter in seinem Strafraum zur Ballabwehr gestattet. Somit dürfen die Feldspieler nicht mehr im freien Raum so hart an den Gegenspieler gehen und damit eine mögliche Verletzung in Kauf nehmen.

Als zweite Änderung darf der Torhüter seinen Strafraum verlassen und mitspielen, jedoch darf er dabei den Ball nur einmal berühren – ein Abwurf gilt bereits als Ballkontakt. Länger als sechs Sekunden darf der Schlussmann den Ball, bei Abwurf oder Ballspiel, nicht innehaben.

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