Anzeige

Eutin – In der Schleswig-Holstein-Liga zieht Eutin 08 einsam seine Kreise, dominiert die Spielklasse fast nach Belieben. Nicht verwunderlich, dass so auch 08-Coach Mecki Brunner gegenüber HL-SPORTS ein positives Fazit zieht. „Nachdem wir schon die Saison 2015/2016 mit einem hervorragenden 2. Platz beendet hatten, ging es für uns darum, eine Mannschaft zusammenzustellen, die um den Meistertitel spielen wird. Dabei wurde nicht nur auf sportliche Aspekte, sondern besonders auf Charaktereigenschaften und dem Willen, mit Eutin 08 den eingeschlagenen Weg weiter voran zu treiben, geachtet. Namen wie Ziehmer, Voss, Weidner und Bork bürgen da schon für Qualität. Aber auch Spieler wie Fust, Irmler oder Schultz zeigen, dass jungen Spielern die Chance gegeben wird, sich auf Topniveau weiterzuentwickeln.“ Zudem habe man laut Brunner die Favoritenrolle auch angenommen. „Im Vorfeld wurden wir von 17 Trainern als Topfavorit hingestellt. Wie die Mannschaft 20 Spiele damit zurechtgekommen ist und einen solchen klaren Vorsprung vor den Verfolgern  herausgespielt und erkämpft hat, ist absolut beeindruckend. Dafür gebührt ihr ein  besonderes Lob.“ Doch Brunner wäre nicht Brunner, wenn er nicht noch Verbesserungsansätze sehen würde. „Verletzungen und teilweise unnötige Platzverweise zeigen aber auch, dass wir uns noch verbessern können, gerade im Hinblick auf Disziplin.“ Jetzt gelte es aus Sicht der Ostholsteiner die Vorrunde zu analysieren und sich für die Rückrunde gut aufzustellen. Das alles mit einem großen Ziel: „Ziehmers  Kreuzbandriss zeigt, dass es noch viele Unwägbarkeiten geben kann, wir noch lange nicht am Ziel unser Träume angelangt sind. Und das wäre das Erreichen der Aufstiegsrunde zur Regionalliga Nord.“

Anzeige