Lübeck – Nach den Auswärtspleiten beim Hamburger SV II (0:1),  FC Eintracht Norderstedt (0:2), SV Meppen (1:2) und Germania Egestorf-Langreder (1:2), der letzte dreifache Punktgewinn datierte vor dem Anpfiff in Hannover vom 13. November 2016 beim Landesrivalen ETSV Weiche (2:0), reiste der VfB nach Hannover, hoffte auf die Beendigung des „Auswärtsfluchs“. Doch statt einer Kehrtwende zum Guten ging auch das Spiel am Samstag mit einer 0:3-Pleite in die Hose. „Das nehme ich auf meine Kappe. Wir haben etwas probiert, mit einer Dreierkette agiert. Das hat nicht funktioniert“, gab der Trainer des VfB Lübeck gegenüber HL-SPORTS zu Protokoll. Dabei habe es noch nicht einmal ganz so schlecht begonnen laut des Fußballtrainers. „Das sah zunächst noch stabil aus. Allerdings nur bis zum 0:1. Nach einer halben Stunde stand es ja schon 0:3, waren alle in eine Schockstarre gefallen.“ Bleibt die Hoffnung auf den Dienstag, auf das Pokalhalbfinale gegen Holstein Kiel (Anpfiff 18 Uhr/Lohmühle) und eine eventuelle Rückkehr von wichtigen Spielern. Allen voran Dennis Wehrendt und Moritz Marheineke wurden erneut schmerzlich vermisst. Doch wie steht die Chance, dass die Routiniers überhaupt dabei sein können? Landerl sagte dazu: „Beide werden trainieren. Am Montagabend wissen wir dann mehr, werden wir uns entscheiden wie wir vorgehen.“

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