Lübeck – Es war alles drin am vergangenen Samstag beim Endspurt um die Meisterschaft in Dornbreite. Bis in die Nachspielzeit musste der FCD zwar zittern, erkämpfte sich aber letztlich ein 3:3 gegen tapfere Sereetzer. Das reichte zum Sprung in die Oberliga und für Glückseligkeit bei Jan Pekrun nach dem Abpfiff und seinem letzten Auftritt als Fußballer. „Pek“ stand dann auch wie gewohnt in den letzten Jahren den Medien zur Verfügung, schilderte noch einmal die letzten Wochen, das Spiel selbst und seine Emotionen, auch Tränen flossen vor dem Abpfiff bei der Verabschiedung, gegenüber HL-SPORTS. „Für mich war ja schon die Woche davor, da konnten wir 4:2 an der Lohmühle gewinnen, ein echtes Highlight. Doch ehrlich gesagt, hatte ich gegen Sereetz auch einen „Küttel“ in der Hose, war nervös. Vielleicht kam auch deshalb die missratene Flugeinlage zustande, die zum Gegentor führte“, so der 36-Jährige. Auch die Gesamtdarbietung seiner Mannschaft konnte der Schlussmann nicht wirklich gutheißen. „Letztlich ist das zwar egal, wir haben es ja geschafft aufzusteigen. Trotzdem war das phasenweise zu wenig, hartes Brot. Auch in die Zweikämpfe sind wir nicht richtig gekommen. Umso erleichterter bin ich aber, dass es trotzdem geklappt hat unser Ziel zu erreichen.“

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