Lübeck – Für den Kronsforder SV war die Kreisliga eine sportliche Achterbahnfahrt.
Nach einer durchwachsenen Hinrunde mit nur 14 Zählern, landete man auf Platz zehn, hatte aber nur ein Polster von einem Punkt auf die Abstiegsränge. Die Folge war, dass die Trainer Christian Lindemann und Stefan Hobelsberger von ihren Ämtern zurücktraten und Patrick Hempel das Zepter an der Krummesser Landstraße übernahm.
Unter Hempel gestaltete sich die Rückrunde aber ähnlich wie die erste Halbserie und so richtig konnte der KSV sich nicht von den Abstiegsrängen lösen, da schlichtweg die Konstanz fehlte.
So war mehr als ein zwischenzeitlich siebter Platz einfach nicht drin und man beendete die Saison auf dem neunten Tabellenplatz.

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Patrick Hempel – Trainer der Kronsforder – sagte zur Saison: „Das gesteckte Saisonziel wurde am Ende trotz wechselhafter Leistungen erreicht. Wir konnten auch in der Rückrunde keine Konstanz in unser Spiel kriegen, wofür mir die Gründe bekannt sind und es unser Ziel ist, das in der neuen Saison besser in den Griff zu bekommen, da im Kader eine besser Qualität vorhanden ist. Daher bin ich persönlich nicht ganz zufrieden. Der Mannschaftsrat um Kapitän Sören Hein und natürlich mein ehemaliger Co-Trainer Basti Blieffert haben mit mir nach der Übergabe gut zusammengearbeitet, sodass ich mir relativ schnell ein Bild von der Truppe machen konnte.“

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