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Barmenia Roland Kahl

Lübeck – Freud und Leid liegen oft dicht beieinander, so auch bei den heutigen Spielen. Der 1. FC Phönix wurde seiner Favoritenrolle gerecht und gewann sein Heimspiel gegen den BSC Brunsbüttel mit 3:1 und bleibt dadurch Spitzenreiter. Jannik Gerlach war mit zwei Treffern mal wieder maßgeblich am Sieg beteiligt.

Der TSV Pansdorf kehrte von der langen Auswärtsfahrt zum VfR Horst mit leeren Händen zurück. Den Führungstreffer der Gastgeber kurz vor der Halbzeitpause, konnte die Eisenberg-Truppe nicht mehr ausgleichen. Der TSV steckt nach einem Drittel der Saison weiter im Abstiegskampf.

Stimmen und Statistiken nach den Spielen:

VfR Horst – TSV Pansdorf 1:0 (1:0)
Tor: 1:0 Muja (39.)

Dirk Eisenberg (TSVP): „In einem Spiel das eigentlich keinen Sieger verdient hätte, verlieren wir mit 0:1. Insgesamt drei Stunden im Auto unterwegs gewesen, dann noch eineinhalb Stunden im Regen gestanden und am Ende des Tages mit leeren Händen da stehen. Ein mehr als gebrauchter Tag. Dieses Spiel hätten wir nie verlieren dürfen, aber dafür haben wir heute zu wenig investiert und zu wenig Einsatz gezeigt.“

1. FC Phönix Lübeck – BSC Brunsbüttel 3:1(2:1)
Tore: 0:1 Ehlert (19.), 1:1, 3:1 Gerlach (22., 49.), 2:1 Meier (28.)

Dirk Brestel (Phönix): „Nach der „Hallo-Wach“-Führung durch Brunsbüttel konnten wir relativ zügig ausgleichen und bis zur Halbzeit das Ergebnis in eine Führung umwandeln. In der 49. Minute profitierten wir dann von den Freistoß-Qualitäten eines Jannik Gerlach und erhöhten auf 3:1. Im weiteren Verlauf der 2. Hälfte hatten wir weitere Großchancen das Ergebnis auszubauen. Brunsbüttel hatte aber auch einige gute Möglichkeiten das Ergebnis zu verändern. Diese Mannschaft ist definitiv besser als es der Tabellenplatz aussagt und sie werden sicherlich noch einige Mannschaften ärgern.“