Bad Oldesloe – Die Kreispokalspiele der ersten Runde sind nun abgeschlossen. Donnerstagabend fand das letzte Spiel dieser Runde statt.

Die Spiele liefen fast wie erwartet. Lediglich der TSV Trittau als Kreisligist sorgte für eine Überraschung. Das Team bezwang den Landesligisten SV Hamberge 3:1.

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In der Partie zwischen dem FC Ahrensburg und dem SV Hammoor rückte in der Halbzeit-Pause die Polizei an. Hier hielten die Zuschauer die Hygiene-Bedingungen nicht ein. Und so wurde der Sportplatz von den Zuschauern geräumt.

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Die Begegnung zwischen dem VfR Todendorf und dem VfL Rethwisch war sportlich mit 4:0 für den VfR ausgegangen. Das Spiel wurde aber umgewertet, da die Gastgeber einen gesperrten Spieler einsetzten.

Die Ergebnisse

FC Ahrensburg – SV Hammoor 1:3
„Der Pokal ist für mich nicht so wichtig“, äußerte sich der Hammoorer Trainer Dennis Krüger. So nahm er die Partie als „Testspiel“ auf und experimentierte. Beide Teams begannen das Spiel doch recht zerfahren. Fehlpässe waren an der Tagesordnung. Da half auch das frühe SVH-Tor durch Arian Janke nach nur knapp einer Minute nicht. Am Ende kam bei Krüger die Erkenntnis „,dass noch etwas Arbeit vor uns liegt“.

TSV Trittau – SV Hamberge 3:1
Das Ergebnis täuscht doch etwas. „Im ersten Durchgang war das Glück auf unserer Seite“, so TSV Trainer Matthias Räck. Denn der Verbandsligist hatte die besseren Chancen und „hätte leicht zur Pause höher führen können“, gibt Räck auch zu. Allerdings war sein Team die fußballerisch bessere Mannschaft. Als dann Gästespieler Oliver Lie in der 55. Minute die Ampelkarte sah (nur vier Minuten vorher Gelb) und nur drei Minuten später Andre Bannenberg der Ausgleich gelang, war der Bann gebrochen.

SV Siek – SSC Hagen Ahrensburg 0:5
Die Gastgeber ließen im ersten Abschnitt den Gegner gewähren. “Unsere Mannschaft zeigte in diesem Abschnitt nur wenig Gegenwehr“, so der Sieker Fußball Obmann Benjamin Mentz. Nach einer deftigen Halbzeit-Ansprache von Trainer Andre Timmermann, lief es im zweiten Durchgang dann bei den Siekern besser. Der Erfolg des Verbandsligisten geht aber am Ende auch in der Höhe vollauf in Ordnung.

SSV Jersbek – SG Elmenhorst /​ Tremsbüttel 1:3
Für beide Teams standen keine Umkleideräume zur Verfügung und auch Zuschauer waren zu dieser Partie nicht zugelassen. „So war die Stimmung von Beginn an nicht gerade optimal“, so der SG Verantwortliche Jörg Bendfeldt, der aber eine Überlegenheit seiner Mannschaft während der gesamten Spielzeit feststellen konnte. „Die Hausherren zeigten viel Kampf und machten die Räume eng“, so der Offizielle. Die Gäste konnten einige Tormöglichkeiten nicht verwerten, so ging der Erfolg dann auch vollauf in Ordnung.

VfR Todendorf – VfL Rethwisch 0:5 Wertung

SV Meddewade – Rümpeler SV 6:1
Die Gäste gingen früh in Führung, aber die Gastgeber drehten die Begegnung schon vor der Pause und bauten diese Führung im 2. Durchgang weiter aus.

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