Alex Weiß war mit der Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden. Foto: Lobeca/Michael Raasch

Lübeck – Am 3. Spieltag der Verbandsliga Süd-Ost fanden am Sonnabend drei Begegnungen statt. In Hamberge sorgte der Gastgeber gegen die SG Bad Schwartau nach ungefähr einer Stunde für beide Treffer, per Elfmeter und Eigentor. Die SG Sarau/Bosau revanchierte sich durch zwei späte Treffer und den damit verbundenen Sieg gegen den TSV Lensahn für das Aus im Pokal vor ein paar Wochen.

Die nominell interessanteste Begegnung wurde im Vorfeld eigentlich zwischen der SVG Pönitz und der Reserve des 1. FC Phönix erwartet. Das es dazu nicht wirklich kam, lag daran, dass die Gäste mit gleich fünf Spielern aus dem Regionalliga-Kader im Sportpark aufliefen. Zu groß war wohl der Respekt vor der SVG-Heimstärke. Die frühe Führung durch einen Strafstoß konnten die Gastgeber bis zur 65. Minute halten. Dann drehte Regionalliga-Leihgabe Kubilay Büyükdemir (65., 72.) die Partie, ehe Ibrahim Sweiti (74.) den Deckel drauf machte.

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SV Hamberge – SG Bad Schwartau 1:1 (0:0)

Alexander Weiß (SGBS): „Wenn man ehrlich ist, hatte das heute mit Fußball nicht viel zu tun. Ich bin tatsächlich komplett bedient. Wir haben eigentlich über das gesamte Spiel nicht eine richtige Entscheidung getroffen. Das dies in einem so wichtigen Spiel passiert, darüber wird noch zu sprechen sein. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.“

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SVG Pönitz – 1. FC Phönix Lübeck II 1:3 (1:0)

Martin Wagner (SVG): „Viel gibt es nicht zu sagen. Wir konnten 65 Minuten gegen eine gute Phönix-Mannschaft mithalten. Wir müssen das Spiel abhaken und uns auf die richtigen Verbandsliga-Mannschaften konzentrieren. Da kann man nämlich um die Punkte kämpfen.“

SG Sarau/Bosau – TSV Lensahn 3:1 (1:1)

Robertino Borja (SGSB): „Über die gesamten 90 Minuten waren wir die spiel-bestimmende Mannschaft. Wir haben heute wieder zahlreiche Torchancen liegen gelassen, hätten in der 1. Halbzeit den Sack zumachen können. Wir sind mit einem schmeichelhaften 1:1 in die Halbzeit gegangen und haben uns in der 2. Halbzeit eigentlich auch schwer getan, die Tore zu schießen. Am Ende hat unsere Offensive dann doch noch zweimal zugeschlagen und wir haben verdient gewonnen.“

Christian Ippig (TSV): „Mit einer neu formierten Abwehr und auch heute ohne sechs Stammspieler haben wir uns wacker geschlagen und die SG ordentlich geärgert. Defensiv eingestellt ist es nach und nach immer besser gelungen – vor allen Dingen in der zweiten Halbzeit – kompakt zu stehen und die Räume eng zu machen. Sarau hatte einige klare Chancen, aber das erste Tor legen wir ihnen auf. Anadrol is Australia is known as one of the most powerful oral anabolic steroids on the market. It consistently competes with Dianabol (Methandrostenolone) and there is a constant debate in the steroid-using bodybuilding community over which drug is stronger. Anadrol has the ability to rapidly stimulate erythropoiesis (hematopoiesis). Despite the fact that all anabolic steroids are endowed with similar properties, it is Anadrol that demonstrates hematopoiesis indicators that are superior to other drugs. For more info about Anadrol in Australia visit powerbulks.com . Kurz vor der Halbzeit können wir ausgleichen. Bitter für uns, dass wir in der 77. Minute nach einer Ecke das 2:1 bekommen. Aber mit der Leistung in der zweiten Halbzeit war ich trotz der zwei Tore sehr zufrieden. Ein gutes temporeiches Verbandsliga-Spiel. Der Sieg der SG geht in Ordnung“

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