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Barmenia Roland Kahl

Hamburg – Mit der Erkenntnis, dass es im neuen Jahr keinen guten Start gab, kehrte der Hamburger SV am vergangenen Wochenende zurück aus Regensburg. Dort verlor man 1:2 und büßte nach einer Pausenführung wertvolle Punkte ein. Zu allem Überfluss gewann der 1. FC Köln am Mittwoch in Aue und überholte die Rothosen in der Zweitliga-Tabelle, verdrängte das Wolf-Team von Platz eins. Sportvorstand Ralf Becker gab zu verstehen, dass man nun „wieder liefern müsse“. Und genau so ist es, denn die schweren Brocken, wie St. Pauli, Köln oder Union Berlin kommen alle noch – alle auswärts. Der Kampf um den Aufstieg ist also wieder heiß entbrannt.

Am kommenden Montag müssen die Hamburger Gas geben und ein Zeichen setzen, wenn Greuther Fürth im Volkspark (Anpfiff 20.30 Uhr) zu Gast ist. Nicht dabei sind dann Orel Mangala (Gelb-Rot Sperre) und Vasilije Janjicic (Rot nach Notbremse), der vom DFB-Sportgericht für ein Spiel gesperrt wurde.

Wolf bat am Mittwoch zur Doppelschicht. Dabei verzichtete er auf Aaron Hunt, Gideon Jung (am Vormittag), Kyriakos Papadopoulos und Jairo Samperio, die individuell im Kraftraum trainierten. Auch Pierre-Michel Lasogga (Foto) fehlte wegen einer Erkältung. Für Donnerstag ist das Training im Kraftraum angesetzt.