Lübeck – 2530 Fans sahen am Sonnabend das 3:2 des VfB Lübeck in der Regionalliga Nord gegen die Reservemannschaft des FC St. Pauli. Der fünfte Sieg im fünften Spiel war damit unter Dach und Fach. Allerdings strapazierten die VfB-Kicker zum Ende hin schon die Nerven ihrer Anhänger, mussten selbst noch zittern um den Dreier über die Bühne zubringen. HL-Sports sammelten nach dem Abpfiff wieder einmal Statements der Beteiligten.

Cemal Sezer (Ex-VfBer und jetzt Paulianer): „In der ersten Halbzeit hatten wir Glück, dass es nur 2:0 für Lübeck stand. In der zweiten Hälfte waren wir sehr gut, hatten Chancen, der VfB hingegen war platt.“

Yannick Deichmann (VfB-Mittelfeldspieler): „Man hat gemerkt, dass die englische Woche Kraft gekostet hat. Eine Ausrede darf das aber auch nicht sein. Wir hätten einfach das 3:0 und 4:0 nachlegen müssen.
Trotzdem sind wir zufrieden, haben gewonnen. Auch so gibt es drei Punkte.“

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Rolf Landerl (VfB-Coach): „Wenn man den Sack nicht zu macht, kann immer was passieren. Unter dem Strich war der Sieg aber verdient.“

Florian Riedel (VfB-Abwehrstratege): „St. Pauli hatte ja nichts mehr zu verlieren nach dem Rückstand. 60 Minuten ging unser Plan auch auf. Wir müssen uns aber nicht in die Tasche lügen. Das Spiel müssen wir souveräner zu Ende spielen.“

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