Anzeige
Barmenia Roland Kahl

Lübeck – Im Spitzenspiel der Oberliga hatte am Sonntag der SV Todesfelde in einem Match, in dem sich am Ende die Ereignisse überschlugen, der Gastgeber noch zweimal traf, mit 3:1 gegen den 1. FC Phönix Lübeck die Nase vorn, fuhr die Punkte an der Dorfstraße ein. Sich über Zählbares freuen durfte aber auch Preußen Reinfeld. Der Aufsteiger beendete seinen Heimauftritt nach einem 0:1 zur Pause mit einem 3:1-Sieg gegen Frisia 03 Risum-Lindholm, mischt weiterhin die 5. Liga ein bisschen auf.

Hier die Stimmen zu den Begegnungen:

SV Todesfelde – 1. FC Phönix Lübeck 3:1 (0:0)

Sven Tramm (SVT): Die erste Hälfte war schon überragend, da hätten wir führen müssen. Ich habe mich zu diesem Zeitpunkt schon darüber geärgert, dass sich die Jungs nicht belohnt haben. Im zweiten Abschnitt und nach dem Rückstand hat meine Mannschaft Moral bewiesen, hat man gesehen, dass wir nicht nur 11 Spieler haben, sondern 25 da sind, die man alle bringen kann.“

Preußen Reinfeld – SV Frisia 03 Risum-Lindholm  3:1 (0:1)

Michael Clausen (Preußen): „Drei sehr wichtige Punkte und ein wichtiger Sieg, bei dem wir auch spielerisch überzeugen konnten.“

Der 7. Spieltag in der Übersicht:

SC Weiche Flensburg 08 II – TSV Kropp 2:1
Eutin – VfB Lübeck II 3:1
TSB Flensburg  – PSV Neumünster 5:0
TSV Bordesholm – Inter Türkspor Kiel 2:0
Oldenburger SV – SV Eichede 2:4
SV Todesfelde – 1. FC Phönix Lübeck 3:1
Eckernförder SV – Husum 1:4
Pr. Reinfeld – SV Frisia 03 3:1