Lobeca/Homburg
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Barmenia Roland Kahl

Lübeck – Norderstedt ist Vergangenheit, Garbsen die Zukunft. Oder besser gesagt: Der VfB Lübeck gastiert nun nach dem 2:1-Sieg an der Ochsenzoller Straße am kommenden Sonntag (Anstoß 14 Uhr) im Wilhelm-Langrehr-Stadion beim TSV Havelse. In der Spielzeit 2018/2019 erwischte Grün-Weiß dort einen gebrauchten Tag, stand bei der Anreise nach Garbsen nicht nur im Stau und trudelte erst 30 Minuten vor dem Anpfiff in der Hannoverschen Straße am Stadion ein, sondern verlor dort auch noch nach „verschlafener“ Anfangsphase mit 3:2. Doch aus „Fehlern“ lernt man bekanntlich. So auch an der Lohmühle. Der VfB-Tross wird nämlich dieses Mal nichts dem Zufall oder der Verkehrssituation überlassen, macht sich schon am Sonnabend auf den Weg in die Nähe der niedersächsischen Landeshauptstadt und bezieht Quartier im Großraum Hannover. Richtig so, sollen doch die Zähler 34, 35 und 36 verbucht, die Tabellenführung in der Regionalliga verteidigt werden. Einen Selbstgänger erwartet Coach Rolf Landerl aber nicht. „Wir richten uns auf ein schweres Spiel ein, müssen auch kämpferisch da sein. Die Begegnungen dort waren immer eng. Havelse hat einen eingeschworenen Haufen, der robust und kampfstark ist.“