Lobeca/Erhard Klebenow
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Lübeck – Tabellenführer Pansdorf musste sich am Sonnabend mit einem Unentschieden gegen den VfR Neumünster begnügen. Dornbreite gewann gegen die Reserve aus Eichede. Der LSC brachte aus der Fremde dank seines Torwarts einen Punkt mit. Lediglich der TSV Travemünde stand am Ende mit leeren Händen da.

Die Stimmen zu den Spielen:

Phoenix Kisdorf – Lübecker SC 1:1 (0:0)

Uwe Buchholz (LSC): „Es war ein schwieriges Spiel auf holprigem Platz. 1. Halbzeit hatten wir die besseren Chancen, konnten diese aber in Person von Möllner nicht nutzen. 2. Halbzeit gab es null Torchancen auf beiden Seiten und dann einen fragwürdigen Elfmeter für Kisdorf. Zum Schluss war dann das Glück seit Wochen mal wieder auf unserer Seite. Unser Keeper Jan Hecht tauchte mit der letzten Aktion im gegnerischen Strafraum auf und traf zum am Ende hochverdienten Ausgleich.“

TSV Pansdorf – VfR Neumünster 1:1 (1:0)

Ulf Müller (TSV): „In der 1. Halbzeit waren wir gut im Spiel und haben einige Chancen nicht nutzen können. In der 2. Halbzeit konnten wir leider nicht zu unserem Spiel zurückfinden und diese gehörte klar Neumünster. Ich denke, über 90 Minuten gesehen, eine gerechte Punkteteilung, gegen einen wirklich guten Gegner. Wir können mit dem Punkt leben, dürfen aber mit den zweiten 45 Minuten nicht zufrieden sein.“

FC Dornbreite Lübeck – SV Eichede II 2:0 (1:0)

Sascha Strehlau (FCD): „Wir freuen uns über den Sieg. Es war ein Arbeitssieg. Wir haben viele Wege gemacht und uns das Glück erarbeitet. Personell hatten wir heute nur 13 Mann zur Verfügung und deshalb freut es mich sehr für die Jungs. Ansonsten gab es keine besonderen Vorkommnisse.“

TSV Travemünde – SVT Neumünster 2:3 (1:2)

Axel Junker (TSV): „1. Halbzeit teilweise gefällig nach vorne, jedoch erneut ohne den notwendigen Punch. 2. Halbzeit dann ein emotionsloser Auftritt, für den man sich entschuldigen muss. Wir wollen die Erkenntnisse zunächst mal sacken lassen.“

Weiteres Spiel:
Comet Kiel – TSV Klausdorf 2:0