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Todesfelde – Vor einem Jahr war es noch der VfB Lübeck, der sich an der Dorfstraße das Final-Ticket sicherte, den Traum des SVT von einer Sensation pulverisierte. Im zweiten Anlauf gelang es den Segebergern aber nun ins Endspiel einzuziehen. Ein Treffer in der Nachspielzeit reichte zum 1:0 (0:0) gegen Regionalligist SC Weiche Flensburg. Ein Erfolg, nach dem dann dementsprechend das ganze Dorf in Ausnahmezustand geriet.

HL-SPORTS hakte bei Sieger-Trainer Sven Tramm nach, der folgendes zur vorangegangenen Begegnung und bei einem netten Bier im Mannschaftskreis sagte. „Ich weiß gar nicht genau, was ich sagen soll. Das war ein Spiel auf Augenhöhe. Wir haben es am Ende auch verdient gehabt, zu gewinnen. Ich bin so stolz auf die Truppe. Das ist der Wahnsinn, einfach nur Wahnsinn.“