André Porath
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Barmenia Roland Kahl

Lübeck – Das Hauptaugenmerk liegt an diesem Wochenende auf der Begegnung Buntekuh gegen Olympia Bad Schwartau oder Zweiter gegen Erster. Bei einem Sieg der Gäste würde der Abstand auf neun Punkte anwachsen. Vorwerk als Dritter liegt in Lauerstellung und könnte mit einem Sieg gegen den Türkischen SV unter Umständen auf Platz 2 vorrücken.

Die Stimmen zu den Spielen:

MTV Ahrensbök – TSV Kücknitz (Sa., 14 Uhr, Grüner Redder)

Shorty Bohnsack (MTV): „Es geht schon wieder weiter. Zu Gast ist die Elf von Michael Kreft vom TSV Kücknitz. Wenn wir die Leistung vom Spiel gegen Stockelsdorf abrufen, dann bin ich zuversichtlich, lassen wir die Punkte bei uns am Grünen Redder. Ich hoffe, die Jungs sind gut vorbereitet und fokussieren sich so sehr auf das Spiel, dass wir wieder bei 100 Prozent sind. Wir wollen die drei Punkte, keine Frage, aber dafür müssen wir wieder viel investieren.“

Florian Kleinschmidt (TSV): „In erster Linie gilt es für uns erst mal eine Reaktion auf das Desaster von letzter Woche zu zeigen. Das die Hürde mit Ahrensbök dabei nicht unbedingt leichter wird, ist uns durchaus bewusst, jedoch werden wir versuchen, ein anderes Gesicht zu zeigen. Personell müssen wir noch schauen, wer uns dafür zur Verfügung stehen wird.“

VfL Vorwerk – Türkischer SV (Sa., 17 Uhr, Vorwerker Straße)

Benjamin Schramm (VfL): „Der Türkische SV kommt zu uns ins Teichstadion und rein formell sind wir der Favorit. Diese Rolle wollen wir auch annehmen und die drei Punkte in Vorwerk lassen. Aber Achtung, im Fußball kann alles passieren, daher gehen wir mit dem nötigen Respekt an diese Aufgabe.“

Preußen Reinfeld II – FC Dornbreite II (So., 10.30 Uhr, Bischofsteicher Weg)

Florian Wurst (PR II): „Wir erwarten eine Mannschaft mit wechselhaften Leistungen. Dornbreite II ist schon für Ratzeburg zum Stolperstein geworden und wir wissen, was Dornbreite leisten kann. Nach einem sehr guten Spiel gegen ATSV Stockelsdorf und am Mittwoch im Pokal gegen Eichede II, wollen wir einen weiteren Schritt nach vorne machen in unserer Entwicklung.“

Patrick Schumann (FCD II): „Am Sonntag geht es nach Reinfeld. Hier müssen wir einfach da weiter machen, wo wir letzte Woche aufgehört haben. Miteinander und Füreinander und dann schauen wir am Ende, was dabei rum kommt.“

SC Buntekuh – Olympia Bad Schwartau (So., 14 Uhr, Koggenweg)

Nauzad Hassan (SCB): „Am Sonntag ist es unsere Chance zu verkürzen. Erster gegen zweiter, das wird kein einfaches Spiel. Wir werden versuchen, die Punkte zu gewinnen.“

Alexander Weiß (OBS): „Das letzte Spiel der Hinrunde. Erster gegen Zweiter. Und wir mittendrin. Besser geht es nicht. Wenn man sich den Punktestand anschaut, dann könnten wir mit einem Sieg einen ganz großen Schritt machen. Aber hierfür müssen wir 90 Minuten unser Spiel durchziehen. Im letzten Spiel konnten wir das über 70 Minuten schon hervorragend umsetzen, das wird gegen Buntekuh aber nicht reichen. Eine unglaublich spielstarke Mannschaft, die sich bisher ebenfalls kaum Aussetzer erlaubt hat. Wenn man Fußball spielt, dann macht man das für solche Spiele. Wir sind bereit, den erwähnten Schritt zu gehen und dementsprechend werden wir auch auftreten.“

Kronsforder SV – ATSV Stockelsdorf (So., 14 Uhr, Krummesser Landstraße)

Jan Mehlfeld (KSV): „Nach dem Erfolgserlebnis letzte Woche, wollen wir den positiven Schwung mit nehmen und werden am Sonntag alles geben um eine gutes Ergebnis zu erzielen.“

Michael Hellberg (ATSV); „Mehr, als dass wir auf uns schauen und an uns individuell, sowie als Team glauben und arbeiten müssen, braucht man aktuell nicht zu sagen. Aktuell läuft es einfach nicht, dass kann man akzeptieren, oder man besinnt sich, wacht auf und ist endlich wieder bereit alles abzurufen und reinzuhauen. Aufstehen, Ärmel hochkrempeln, zusammenreißen und gemeinsam alles geben, mehr verlangt niemand und mehr braucht es aktuell nicht!“

TuS Lübeck – TSV Pansdorf II (So., 14 Uhr, Schlutuper Straße)

Andi Burghammer (TuS): „Mit der Pansdorfer Reserve erwarten wir eine homogene Mannschaft mit einer sehr durchdachten Spielanlage. Es ist klar, dass wir uns in diesem Spiel keine Schwächephase erlauben dürfen, denn es werden 90 intensive Minuten.“

Lennart Landsberg (TSV): „Mit TuS Lübeck treffen wir auf einen Gegner, der bislang eine erfolgreiche Saison spielt und sich im Vergleich zur letzten Saison deutlich gesteigert hat. Wir werden alles abrufen müssen, um weiterhin ungeschlagen zu bleiben. Wir sind positiv gestimmt, da wir derzeit in einer sehr guten Verfassung sind und erwarten ein Spiel auf Augenhöhe.“

TSV Gudow – TSV Schlutup (So., 14.30 Uhr, Am Sportplatz)

Lennart Burmeister (Gudow): „Nach der unnötigen Niederlage in Bad Schwartau, sollen am Sonntag wieder drei Punkte her. Am Jahrmarktswochenende sind die Jungs immer besonders motiviert, damit am Abend die drei Punkten gefeiert werden können. Gegner Schlutup steht unter Zugzwang nach der Niederlage in Kronsforde, mal sehen was da auf uns zukommt. Bei uns werden am Sonntag definitiv Stange und Krogmann fehlen. Dafür ist Koring wieder mit dabei.“

Fortuna St. Jürgen – Ratzeburger SV (So., 15 Uhr, Dorfstraße)

Kenny Siggelkow (FSJ): „Am Sonntag erwartet uns der nächste harte Brocken. Die Ausgangssituation ist natürlich klar. Ratzeburg muss gewinnen, um die Chance zu wahren, ihre gesteckten Ziele doch noch erreichen zu können. Inwieweit wir unseren Gästen Paroli bieten können, müssen wir abwarten. Es wird mal wieder die Charakterfrage gestellt. Wir sollten gewarnt sein. Mittlerweile punkten jetzt ja alle Mannschaften in der Kreisliga und so sollten wir versuchen, den Abstand zu den Abstiegsplätzen zu halten oder gar auszubauen.“

Marc Fischer (RSV): „Fortuna ist bislang für mich eine ziemliche Wundertüte. Wir werden uns also vor allem um unser eigenes Spiel kümmern müssen und wollen den Fortunen keine Möglichkeit geben, ins Spiel zu kommen.“