Lobeca/Raasch
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Barmenia Roland Kahl

Hamburg – Das 1:1 von Wiesbaden ist für den Hamburger SV abgehakt. Die Tabellenführung in der 2. Bundesliga ist noch im Besitz und es gilt diese zu verteidigen. Dazu geht es am kommenden Sonnabend um 13 Uhr bei Holstein Kiel zur Sache. Der HSV kennt die Störche inzwischen richtig gut, musste sich ihnen in der vergangenen Saison zweimal geschlagen geben und darum warnt Hamburgs Trainer Dieter Hecking (Foto): „Kiel hat nach dem Trainerwechsel eine Entwicklung genommen. Sie wirken wieder deutlich stabiler in ihrer Art und Weise, wie sie Spiele angehen. Wir wissen alle: So viele Derbys haben wir dieses Jahr nicht. Das ist eins. Von daher werden wir da einen kleinen Hexenkessel erwarten dürfen und voll gefordert sein.“ Dabei muss er definitiv auf Aaron Hunt und Martin Harnik (beide Zerrungen) verzichten.

Allgemein ist drückt er auf die Euphoriebremse. „Wir sind immer noch in einem Prozess. Wir sind keine Mannschaft, die wie das Messer durch die Butter durch die Saison gehen wird. Das sieht man ja auch bei anderen Mannschaften. Wenn das HSV-Umfeld glaubt, wir fahren irgendwo hin und es wird uns was geschenkt, dann ist es genau die Denke, die uns null hilft.“