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5.000 plus X: VfB Lübeck gegen Hallescher FC – und „gemeinsam“ zum ersten Heimsieg

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Lübeck – Matchday für den VfB Lübeck! Und da geht es zu ungewöhnlicher Anstoßzeit (16.30 Uhr) am Sonnabend gegen den Hallescher FC. An der Lohmühle hofft man auf den ersten Heimsieg in der noch jungen Spielzeit 2023/2024 in der 3. Liga, möchte auf eigenem Terrain, nach den beiden Unentschieden gegen Sandhausen und Aue, so wie der unglücklichen 0:1-Niederlage gegen Dynamo Dresden, nun endlich feiern. Im Vorverkauf näherte man sich am Freitag der 5000er-Marke. Tickets gibt es noch in allen Bereichen: Also auf zur Lohmühle!

Augenhöhe

In der Tabelle stehen beide Klubs mit je 7 Punkten auf der Habenseite derzeit auf einem Abstiegsplatz, dürften dementsprechend motiviert zu sein. Lukas Pfeiffer sagte am Freitag beim Pressegespräch mit Blick auf den Kontrahenten, der auswärts dreimal komplett leer ausging: „Ich erwarte einen Gegner, der extrem motiviert ist, weil sie eben auch gefühlt für ihre Leistung zu wenig Punkte haben, die ihre Auswärtsstatistik unbedingt aufpolieren wollen. Niemand möchte unter dem Strich stehen, das fühlt sich einfach nicht gut an. Halle hat auch genug Spieler, die das verstehen, auch einen Trainer, der die dementsprechend einstellen wird. Deswegen erwarte ich kämpferisch, so wie das immer auf der Lohmühle ist, ein Spiel auf hohem Niveau. Wir werden natürlich auch keinen Meter herschenken, sondern wollen auch noch einmal ein paar Prozente draufsatteln“, so der Cheftrainer der Grün-Weißen.

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AOK

Ziel vor Augen

Für Sören Reddemann ist es eine Begegnung mit dem Ex-Verein, bis zum Sommer schnürte der 27-jährige Innenverteidiger noch die Buffer für „Chemie“. „Wir dürfen die Tabellensituation nicht überbewerten. Die spielen auf keinen Fall wie auf 18 platziert, wir auch nicht wie einer auf 17. Ich glaube es wird ein offener Kampf, vor allen in den Zweikämpfen müssen wir von Anfang an da sein, vorne müssen wir kaltschnäuzig sein, hinten alles reinschmeißen, was da ist“, hat Reddemann so seine Vorstellungen und hofft natürlich am Ende auch auf den ersten Heimdreier nebst Nachspiel. „Wenn wir dann so feiern wie in München, dann wird das eine richtig geile Party hier. Deshalb freue ich mich einfach, Fieber darauf hin, dass wir einen Heimsieg starten.“

Personal

Robin Kölle (Meniskus), Mats Facklam (Muskelfaserriss), Hanno Behrens (muskuläre Probleme) und Kimmo Hovi (Aufbau) stehen nicht zur Verfügung. Für Morten Rüdiger scheint ein Einsatz noch zu früh kommen. Torwart Florian Kirschke (Rücken/muskuläre Probleme) scheint auszufallen. Hinter Angreifer Cyrill Akono (krank) steht ein Fragezeichen. Im Endeffekt will Trainer Pfeiffer erst kurzfristig entscheiden, wie genau sein Kader für das Match ausschaut.

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