546 Fans wollen am Sonntag einen Sieg ihrer Jungs bejubeln. Foto:sr

Lübeck – Am letzten Sonntag wollte der VfB Lübeck eigentlich im Rahmen des letzten Spieltags vor der Winterpause in der Regionalliga Nord mit einem Sieg bei St. Pauli II den Druck auf den VfL Wolfsburg II hochhalten. Doch die anhaltenden Regenfälle verhinderten die Austragung in Norderstedt. So mussten die Grün-Weißen letztlich sogar über sich ergehen lassen, dass der Tabellenführer aus Niedersachsen nicht nur selbst spielen durfte, sondern auch gleich einmal am Sonntag gegen die Reservemannschaft des SV Werder Bremen mit 5:0 die Oberhand behielt, den bereits siebten Dreier (!) in Folge feierte. Der Rückstand des VfB wuchs, auch wenn die Grün-Weißen drei Partien weniger absolviert haben im Vergleich zu den Jung-Wölfen, auf 10 Punkte an. Was das bedeutet weiß jeder: In den noch zwei jetzt anstehenden Nachholspielen muss die optimale Ausbeute geholt werden. In Kiel sollte damit am Sonntag (14 Uhr) begonnen werden. Auch wenn der Gegner kein Fallobst darstellt. „Das Spiel ist sicherlich nicht wie jedes andere in der Regionalliga. Es wird emotional werden, das ist ein Derby, in dem es aber auch nur drei Punkte zu vergeben gibt“, so VfB-Coach Rolf Landerl gegenüber HL-SPORTS

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