Sven Tramm (Trainer, SV Todesfelde). Foto: Lobeca

Todesfelde – Wenn man, auch wenn die Spielzeit abgebrochen wurde, ganz oben steht, kann man ja nicht viel falsch gemacht haben! Der SV Todesfelde jedenfalls kann, auch wenn man beschloss nicht das Abenteuer Regionalliga anzugehen, stolz auf die Saison 2019/2020 sein, mit breiter Brust in die Zukunft schauen. Nun aber ist der Fokus, natürlich wird auch das Spiel im DFB-Pokal gegen den VfL Osnabrück am Sonnabend nicht vergessen, sicherlich so langsam beim Meister auf den Start in die Saison 2020/2021 in der Oberliga gerichtet. HL-SPORTS sprach mit SVT-Trainer Sven Tramm über die Erwartungshaltung an der Dorfstraße.

HL-SPORTS: Hallo Sven. Ist der Druck bei euch durch den Meistertitel gestiegen?

Sven Tramm: „Sicherlich ist es so, dass die Erwartungen bei uns gestiegen sind. Unser Ziel ist und bleibt es aber, immer das nächste Spiel zu gewinnen. Und davon rücken wir nicht ab.“

HL-SPORTS: Seid ihr im Vergleich zur letzten Saison noch besser besetzt, verfügt über einen noch stärkeren Kader?

Sven Tramm: „Den Kader zu vergleichen ist natürlich schwierig. Wir haben sehr gute Jungs abgegeben, aber auch gute dazu bekommen. Gerade in der Offensive sind jetzt mit Marco Pajonk und Til Weidemann zwei gute Jungs dazu gestoßen, auch sonst Spieler, die entwicklungsfähig sind. Deshalb bin ich mit dem diesjährigen Kader zufrieden.“

HL-SPORTS: Wir haben sich die „Neuen“ beim SV Todesfelde entwickelt?

Sven Tramm: „Ich finde, dass alle Neuzugänge eine gute Entwicklung genommen haben. Wie gesagt, gerade Til und Marco geben an vorderster Front viel Qualität. Torwart Finn Kornath macht ordentlich Druck auf Fabian Landvoigt. Insgesamt versprechen wir uns in Zukunft einiges von allen.“

HL-SPORTS: Vielen Dank Sven