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StartRegionalligaVfB LübeckAussichtslos: VfB Lübeck mit Pleite in elf Minuten

Aussichtslos: VfB Lübeck mit Pleite in elf Minuten

Gastgeber zeigen Grün-Weißen wie es geht

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Lübeck – Der VfB Lübeck war am 33. Spieltag der 3. Liga am Sonnabend bei der SpVgg Unterhaching zu Gast. Die 5.250 Zuschauer sahen eine verdiente 1:4 (0:3)-Niederlage.

VfB harmlos, Unterhaching effektiv

Zunächst entwickelte sich eine Partie, die sich überwiegend zwischen den Strafräumen abspielte. Die erste gefährliche Szene hatte der Ex-Lübecker Patrick Hobsch, der in der 11. Minute aber im letzten Moment vom Ball getrennt wurde. VfB-Keeper Yannic Stein musste dann im Anschluss an eine Ecke von Simon Skarlatidis eingreifen (19.). Die Gastgeber übernahmen immer mehr das Kommando, hatten mehr Ballbesitz und erzielten dann auch die Führung mit der ersten Torchance. Eine Flanke von Markus Schwabl von der rechten Seite versenkte Aaron Keller im Lübecker Kasten (32.). Fast im Gegenzug traf Ulrich Taffertshofer nur die Latte des Unterhachinger Gehäuses (34.). Im erneuten Gegenzug erhöhten die Hausherren auf 2:0. Wieder ging es über die rechte Seite, wo Schwabl auf Keller passte. Der legte im Strafraum quer auf Mathias Fetsch, der keine Mühe hatte zu vollenden (35.). Zu allem Überfluss handelte sich VfB-Kapitän Mirko Boland die 10. Gelbe Karte ein und darf am kommenden Spieltag gegen Borussia Dortmund II zuschauen (40.). Und es kam noch schlimmer für die Grün-Weißen, denn die Spielvereinigung erhöhte nach einem Fehler von Boland auf 3:0 (43.). Maurice Krattenmacher steckte den Ball zu Keller durch, der Stein zum dritten Mal überwand. Boland prüfte René Vollath im Tor der Unterhachinger, der parierte (44.). Nach kurzer Nachspielzeit ging es in die Pause.

Wenigstens ein Ehrentreffer

Auch nach dem Seitenwechsel bot sich ein identisches Bild. Die Gastgeber blieben weiter am Drücker und der VfB Lübeck entwickelte keine Torgefahr. Auf der Gegenseite setzte Skarlatidis einen Freistoß knapp neben den linken Pfosten des VfB-Tores (57.). Eine abgefälschte Flanke von Janek Sternberg von der linken Seite näherte sich gefährlich dem langen Eck (69.). Die Unterhachinger blieben effektiver. Keller setzte sich im Lübecker Strafraum locker durch und legte auf den 16-jährigen Gibson Adu, der nur noch den Fuß hinhalten musste und damit jüngster Torschütze in der 3. Liga wurde (72.). Der VfB Lübeck kam noch zum Ehrentreffer, der von Marius Hauptmann über die linke Seite vorbereitet und durch Jan-Marc Schneider in der Mitte vollendet wurde (74). Danach verflachte die Partie und wurde nach zwei Minuten Nachspielzeit beendet. Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber sie stirbt!

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