Phönix-Kapitän Haris Hyseni ist enttäuscht. Foto: Lobeca/Otto Kasch

Lübeck – Am 1. Spieltag der Regionalliga Nord empfing der 1. FC Phönix Lübeck am Sonntagnachmittag die Reserve des FC St. Pauli und verlor vor 615 Zuschauern mit 1:3 (0:0).

Es entwickelte sich in der 1. Halbzeit ein Spiel auf Augenhöhe mit den etwas besseren Chancen für Phönix. Haris Hyseni hatte eine davon in der 12. Minute per Direktabnahme auf Vorarbeit von der linken Seite von Sebastian Pingel. In der 20. Minute setzte Hyseni einen Schuss aus der Drehung über das gegnerische Tor. St. Pauli war immer gefährlich, aber der letzte Pass kam selten an, eine echte Torchance sprang deshalb nicht heraus. Nach 38 Minuten startete Michael Kobert einen Sololauf über die linke Seite und schloss mit links ab, Pauli-Keeper Jhonny Peitzmeier wehrte zur Ecke ab. Ebrahim Farahnak (43.) scheiterte ebenfalls an Peitzmeier. Eine Minute später traf Robin Müller für die Gäste nur das Außennetz. Somit ging es torlos in die Halbzeitpause.

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Zehn Minuten nach der Pause erzielte Hyseni per Kopfball die Führung für Phönix (55.). Die Freude hielt aber nicht lange an, denn Franz Roggow erzielte mit einem Flachschuss ins rechte Eck umgehend den Ausgleich (60.). Danach hatten Kobert (62.) und Hyseni (64.) zwingende Chancen zur erneuten Führung der Adlerträger. Die besorgte dann Müller aus Nahdistanz für die Gäste (75.). Zwei Minuten vor dem Ende der Partie machte er dann nach einem Konter mit seinem zweiten Tor den Deckel drauf (88.), traf zum 3:1-Endstand.

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