Lübeck – Mit dem 0:0 am Freitagabend gegen Eimsbüttel verpasste der VfB Lübeck den dritten Sieg in Folge. Man hatte sich da, gegen den ETV, auf jeden Fall mehr erhofft. Sucht man nach positiven Dingen, dann fällt einem aber sofort ins Auge, dass es für den VfB immerhin das erste Mal in der Saison 2026/2027 kein Gegentor gab – das im zwölften Auftritt. Verantwortlich dafür war vor allem Finn Böhmker selbst, der gerade in der Schlussphase mit seinen Paraden die Null stehen ließ. Und der nach dem Abpfiff von den Fans an der Lohmühle für seine gezeigte Leistung noch einen Extra-Applaus erntete.
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„Klar freue ich mich, dass ich endlich mal kein Gegentor bekommen haben. Das 0:0 fühlt sich aber eher an wie eine Niederlage. Gerade in der zweiten Halbzeit machen wir mehr Druck, erspielen uns Möglichkeiten und haben große Dinger. Die nutzen wir aber nicht. Insgesamt haben wir viel Ballbesitz. Das ist aber gerade das, was uns in dieser Liga trennt von den sehr guten Teams, dass wir eben nicht daraus Tore machen“, so der Keeper. Der sagt weiter: „Man muss aber auch sagen, gerade zum Ende hin, da können wir auch noch verlieren. Da hatte der Gegner eben auch Chancen. So ist es am Ende vielleicht auch gerecht, dass dieses Spiel Unentschieden ausgegangen ist.“
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