Auch Kusi Kwame war nach der Niederlage enttäuscht. Foto: sr

Lübeck – Nachdem die Adlerträger drei Tage zuvor den Heider SV auf dem Buniamshof bezwangen, gastierte am Dienstagabend im Nachholspiel die Reservemannschaft des Hamburger SV in Lübeck. Ein Kontrahent, der ebenso wie die Phönixer sich Chancen ausrechnet die Meisterrunde in Liga vier zu erreichen. Die Begegnung endete letztlich aus Sicht des 1. FC mit 2:3 – und das trotz zweimaliger Führung der Hausherren. Wichtige Zähler wurden also liegengelassen. Phönix-Coach Daniel Safadi stand nach dem Abpfiff Rede und Antwort, ordnete das Ergebnis und den Auftritt seiner Mannschaft wie folgt ein.

Zwei Gesichter…

„Das ist eine Niederlage, die tut am Ende richtig weh. Wir haben in der ersten Halbzeit gut gespielt, standen gut, haben uns auch Chancen rausgespielt und zwei Tore gemacht. Mit dem 2:1 haben wir denen ein kleines Geschenk gegeben. Das war unnötig, weil der Druck in der Situation raus war. In der zweiten Halbzeit müssen wir eingestehen, hatten wir nach dem Spiel am Samstag nicht mehr die Fitness, um das gleiche Tempo zu gehen. Es hätte aber schon gereicht, wenn wir bei den Gegentoren näher am Mann gewesen wären. Das war aber nicht der Fall. Wir hatten es eigentlich in unserer Hand was zu holen, haben bei den letzten beiden Gegentoren aber wie ein Schuljunge ausgesehen, den Gegner sich drehen lassen“, so Safadi.

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Next…

Am Sonntag führt es die Adlerträger nun nach Kiel, geht es erneut gegen ein Reserveteam eines Bundesligisten. In diesem Fall gegen die KSV Holstein, die sich bereits im Hinspiel in Lübeck knapp mit 3:2 gegen den 1. FC Phönix durchgesetzt hatte. 

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Tabelle:

1.Holstein Kiel II1327:1327
2.SC Weiche Flensburg 081227:1226
3.FC Teutonia 05 Ottensen1323:1224
4.SV Drochtersen/Assel1317:1323
5.VfB Lübeck1222:1317
6.FC Eintracht Norderstedt1321:1916
7.FC St. Pauli II1317:1915
8.Hamburger SV II1218:2115
9.1. FC Phönix Lübeck1319:2914
10.Heider SV1312:298
11.Altona 931312:355

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