Volksparkstadion
Foto: rk
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Hamburg – Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat am Mittwoch die restlichen Spiele der Bundesliga und 2. Bundesliga zeitlich festgezurrt. Dabei muss der Hamburger SV gleich drei Mal unter der Woche ran. Nach den Partien gegen Arminia Bielefeld am kommenden Sonntag (24.5., 13.30 Uhr), dem Auswärtsspiel bei VfB Stuttgart (Donnerstag, 28.5., 20.30 Uhr) und dem Heimspiel gegen SV Wehen Wiesbaden (Sonntag, 31.5., 13.30 Uhr) geht es für das Team von Chefcoach Dieter Hecking so weiter:

Holstein Kiel kommt am Montagabend

HSV – Holstein Kiel (Montag, 8.6., 20.30 Uhr), Dynamo Dresden – HSV (Freitag, 12.6., 18.30 Uhr), HSV – VfL Osnabrück (Dienstag, 16.6., 18.30 Uhr). Die beiden letzten Spieltage auswärts beim 1. FC Heidenheim (Sonntag, 21.6.) und im Volksparkstadion gegen SV Sandhausen (Sonntag, 28.6.) standen terminlich bereits fest. Anpfiff hier ist jeweils um 15.30 Uhr.

David Kinsombi (HSV) trifft auf seinen Ex-Club. Foto: Lobeca/Marcus Kaben

Dynamo Dresden bekommt nach Quarantäne eine Woche länger Zeit

Verlegt wurde in der 2. Bundesliga die Begegnung des 28. Spieltags zwischen Bielefeld und Dresden, damit die Sachsen nach der vom Gesundheitsamt Dresden erlassenen Quarantäne-Maßnahme für die komplette Lizenzmannschaft eine Vorbereitungszeit von mindestens einer Woche vor dem ersten Pflichtspiel nach der Corona-bedingten Unterbrechung des Spielbetriebs hat. Das Spiel gegen Bielefeld findet nun am Montag, 15. Juni, statt. Neu angesetzt wurden derweil die schon zuvor infolge der verordneten Quarantäne verlegten Begegnungen des 26. Spieltags zwischen Hannover 96 und Dresden (Mittwoch, 3. Juni) sowie des 27. Spieltags zwischen Dresden und Fürth (Dienstag, 9. Juni).

HSV-Konkurrent legt offiziell Einspruch ein

Hamburgs Konkurrent VfB Stuttgart verlor am vergangenen Sonntag nach einem Elfmetertor mit 1:2 in Wiesbaden. Das Tor fiel in der 97. Minute. Schiedsrichter Sascha Stegemann musste ein vermeintliches Handspiel von Stuttgarts Hamadi Al Ghaddioui in der Nachspielzeit auf dem Monitor überprüfen. Die Kommunikation mit dem Video-Assistenten war dabei eher eine Diskussion. Stegemann erkannte anscheinend erst nicht viel auf den Szenen, doch nach rund 90 Sekunden war es dann wohl doch klar. Handspiel im Strafraum und Elfmeter für Wiesbaden und Tor. Die Schwaben verloren so wertvolle Punkte im Aufstiegskampf und ließen die Hamburger vorbeiziehen. Danach wurde öffentlich diskutiert. Der Deutsche Fußball Bund (DFB) nahm daraufhin bereits Stellung dazu und verteidigte die Entscheidung Stegemanns.

Neuer Rasen fürs Volksparkstadion

Die vergangenen Wochen haben Spuren beim Rasen im Volksparkstadion hinterlassen. Drei Mal Gruppentraining pro Tag haben den Spieluntergrund schlecht aussehen lassen. Der Club reagierte und tauschte das Grün aus. Sportvorstand Jonas Boldt sagt zu „BILD“: „Das ist der Rasen, den wir für die kommende Saison geplant hatten. Da es im Sommer keine Konzerte geben wird, haben wir entschieden, ihn jetzt schon zu verlegen.“ Die Kosten sollen sich auf rund 90.000 Euro belaufen. Schon am Sonntag im Aufstiegskampf gegen Bielefeld wird das neue Geläuf eingeweiht.

Vorbereitung auf das DSC-Spiel angelaufen

Nach zwei Tagen Erholung von Quarantäne-Trainingslager und dem 2:2 bei Greuther Fürth ging es am Mittwoch für das Hecking-Team in zwei Einheiten in die Vorbereitung auf die Heimpartie gegen DSC Arminia Bielefeld. Nicht dabei waren die Verletzten Jan Gyamerah, Gideon Jung und Ewerton. Auch Torhüter Julian Pollersbeck fehlte noch. Er wurde von U21-Keeper Bennett Schauer vertreten.

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