Marvin Plath feiert mit den Fans des VfL Vorwerk. Foto: Andre Porath
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Lübeck – Wer macht was und warum funktioniert das hier nicht? Die Fragen dürften sich viele Fans, Spieler und Vereinsmitglieder stellen. Zum Ehrenamt fühlt sich nicht jeder berufen. Beim VfL Vorwerk sind das gleich mehrere, die etwas aus dem Schatten der anderen vielen fleißigen Helfer treten.

VfL Vorwerk: Benjamin Schramm (Trainer, mitte) und Nils Wiegert (Betreuer, rechts). Foto: oH

Egal ob frostig oder sonnig

Rüdiger Ritter ist immer da, „egal ob die Zeiten frostig oder sonnig waren“, sagt Cheftrainer Benjamin Schramm bei HL-SPORTS. Der Betreuer der zweiten Herren „ist sich nie zu schade, Aufgaben zu übernehmen“, die andere vielleicht nicht so gut hinbekommen. Schramm glasklar: „Rüdiger ist ein Pfundskerl auf den Verlass ist.“

Nils “Killer” Wiggert (Betreuer beim VfL Vorwerk). Foto: Andre Porath

„Woher er den Namen hat, da scheiden sich die Geister“

Neben Ritter gibt es noch einen zweiten am Teichstadion, der den „Laden auf Laufen hält“, wie Schramm sagt und meint damit Nils Wiggert. Er hört auf den Spitznamen „Killer“. Nils kümmert sich um unsere erste Herren, hat immer ein offenes Ohr und verbringt wohl mehr Zeit im Verein, wie jeder andere. Woher er den Namen „Killer“ hat, da scheiden sich die Geister. Ich weiß, dass er Mal in einem Spiel nur einen Zweikampf gewonnen hat, so wurde er „Killer“ getauft. Aber das ist nur eine der hundert Versionen“, meint der Vorwerker Coach.

Hans-Jürgen Peters (Präsident, VfL Vorwerk). Foto: Andre Porath

Plath ist rundum glücklich

Liga-Manager Werner Plath kann dem zustimmen und hat seine VfL-Erfahrungen gemacht: „Ich bin jetzt seit fast einem Jahr in Vorwerk. Es gibt dort viele geile Typen, die stets bemüht sind. Unser Jürgen, der „Häuptling“, „Killer“ der Macher, „Katze“ der Schiri und Trainer 2. Herren, Platzwart und ich glaub noch viel mehr. Nur um einige zu nennen. Es ist schon ein toller Zusammenhalt im Verein. Fast jeder ist hilfsbereit.“

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