Lübeck – Am Sonntag löste der VfB Lübeck mit einem 4:1 im Landespokal seine Aufgabe gegen Kaltenkirchen relativ solide, zog ins Viertelfinale ein. Bei HL-SPORTS gebührt dem Gast aus der Oberliga zunächst das erste Wort, die Einschätzung zur Niederlage an der Lohmühle.
Nicht gefallen
So sagt Martin Genz: „Wir hatten uns eigentlich vorgenommen frech aufzutreten, auch mutig, waren auch die ersten fünfzehn Minuten sehr offensiv ausgerichtet. Dadurch hat es aber bei uns auch viele Lücken gegeben, die wir nicht geschlossen bekommen haben. Wir haben die Tiefe nicht gut abgesichert, deshalb hatte der VfB Lübeck sehr leichtes Spiel um zu Torchancen zu kommen“, moniert der KT-Coach und geht weiter ins Detail. „Das war mir da ein bisschen zu zögerlich bei uns, ein bisschen zu wenig. Ich hatte mir erhofft, dass wir uns mehr wehren. Gerade in der zweiten Halbzeit haben wir dann ja gezeigt, dass es besser geht. Wir haben die Zweikämpfe nun geführt, haben genervt. Das gab es in der ersten Hälfte zu selten, um am Ende dann eine Überraschung zu landen.“
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Stimmen vom VfB Lübeck folgen später bei HL-SPORTS.
