Jubel beim SV Todesfelde. Foto: Lobeca/Cedric Siefker

Todesfelde – Dem SV Todesfelde ist durch das 2:0 am Sonntag gegen Egestorf/Langreder die Rückkehr in die Regionalliga Nord gelungen. Der schleswig-holsteinische Oberligameister darf sich also nun auf die Duelle in der Spielzeit 2026/2027 mit dem VfB Lübeck, VfB Oldenburg, SC Weiche Flensburg 08 oder auch vielen gut ausgebildeten Zweitvertretungen aus Bremen, Hamburg oder Hannover freuen. Verständlich, dass praktisch das ganze Dorf den Erfolg ausgiebig feiert. Allen voran natürlich die siegreiche Mannschaft, nebst Trainerteam und Mitstreitern. So wie auch unmittelbar nach dem Abpfiff in Oberneuland (wurde „abgerissen“…) die mitgereisten Tofe-Anhänger. Danach ging es per Bus zurück in die Heimat – und weiter…

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Dirk Hellmann, der natürlich kräftig mitfeiert nach geschafftem Aufstieg, sagte im Anschluss bei HL-SPORTS: „Wir können nur einfach megastolz auf die Mannschaft sein, auf alle die um die drumherum so hart gearbeitet haben. Die Mannschaft hat eine brutale Saison gespielt. Es war sicherlich auch nicht leicht am Ende der Spielzeit, vor allem wenn ich auch an das ETV-Spiel zuletzt unter der Woche denke, was natürlich für uns ein Rückschlag war. Toll, wie aber alle bei uns fokussiert danach waren. Auch gegen Germania war das kein leichtes Spiel. Das war harte, harte Arbeit, aber die Jungs haben einfach immer weiter gemacht, daran geglaubt und gezeigt, dass sie zu Recht in die Regionalliga gehören“, so der Coach.

Abschlusstabelle:

1.Eimsbütteler TV315:49
2.SV Todesfelde37:56
3.Blumenthaler SV33:103
4.Egestorf/Langreder33:90

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