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Segeberg – Zur Halbzeit schien der SV Todesfelde ein stückweit entfernt zu sein von einer Sensation im Finale des schleswig-holsteinischen Landespokals. Denn dort lag der Oberligist mit 1:2 in Rückstand gegen Drittligist VfB Lübeck. Doch es spricht für „Deathfield“, das diese wieder einmal nicht den Kopf in den Sand steckten, das Match drehten und 3:2 gewannen. Nun geht es im September mit DFB-Pokal weiter, darf sich das Team von Coach Sven Tramm und seine Mitstreiter auf den Zweitligisten VfL Osnabrück freuen. Bevor es heute Abend ans Feiern ging, konnte HL-SPORTS noch diese Stimmen vom Pokalsieger sammeln.

Til Weidemann (Allrounder und Siegtorschütze): „Eigentlich gewinne ich nicht wirklich so viele Kopfbälle, bin kein Kopfballmonster. Dieses Mal hat es aber gepasst. Vielleicht haben wir insgesamt ein bisschen glücklich gewonnen, aber sicherlich nicht unverdient.“

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Til Weidemann bejubelt das 3:2, SV Todesfelde, Landespokal. Foto: Lobeca/Raasch

Henrik Sirmais (Offensivmann und vorher 16 Jahre beim VfB): „Klar ist es komisch, wenn man vorher immer dem VfB die Daumen gedrückt hat. Die Freude über den Sieg ist aber trotzdem groß. Schon vorher hatte ich gesagt, dass wir in jedem Spiel und gegen jeden Gegner zurückkommen können. Das haben wir heute auch wieder geschafft. Das spricht für unsere Moral.“

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Sven Tramm (SVT-Trainer): „Ich bin einfach nur stolz, was die Mannschaft geleistet hat. Und damit meine ich nicht nur die 14 Mann die gespielt und gekämpft haben, sondern das ganze Team. Wir hatten einen Matchplan, der ist super aufgegangen. Der Sieg ist verdient.“

Sven Tramm, Trainer SV Todesfelde. Foto: Lobeca/Raasch

Bildquellen

  • Landespokalsieger SV Todesfelde: Lobeca/Raasch