Endlich daheim: FC St. Pauli will Statistik ins Positive ausschlagen lassen

Kiezkicker am Millerntor gegen Aufsteiger 1. FC Magdeburg

Marlon Ritter (1. FC Kaiserslautern) gegen Etienne Amenyido (FC St. Pauli). Foto: Lobeca/Max Krause

Hamburg – Einmal Pokal und zwei Punktspiele auswärts – nun darf der FC St. Pauli am Sonntag (14.8., 13.30 Uhr) in der 2. Bundesliga wieder zuhause ran. Gegner ist Aufsteiger 1. FC Magdeburg, der direkt hinter den Kiezkickern in der Tabelle auf Platz 13 steht.

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Kein Trend zu sehen!?

Bei einem Sieg sowie einem Unentschieden und einer Niederlage ist St. Pauli-Coach Timo Schultz noch ganz entspannt und sagt. „Da von einem Trend zu sprechen, halte ich für verfrüht. Wir wollen unsere Leistung weiter optimieren. Das ist das, was wir beeinflussen können. Gegen Nürnberg haben wir ein ordentliches Spiel gemacht, haben da aber schon Sachen erkannt, die nicht optimal gelaufen sind. Wir haben unsere Themen, an denen wir arbeiten müssen. Wir haben eine Stabilität in der Mannschaft drin, auch in der Art und Weise, wie wir spielen. Das ist gut. Trotzdem gibt es ein paar Bereiche, wo wir uns weiter verbessern wollen. Für mich als Trainer stehen die Leistung und das, was wir auf den Platz gebracht haben, ganz oben. Ganz am Ende steht natürlich das Ergebnis und klar kann man mit drei Punkten besser arbeiten als mit keinen Punkten.“

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