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Todesfelde zollt VfB Lübeck Respekt – sieht sich aber nicht chancenlos im „Highlight-Spiel“

Die Vorfreude steigt immer mehr...

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Lübeck – Am Sonnabend (14 Uhr) wird der zweite Finalteilnehmer, der dann auf Phönix trifft am 23. Mai im Endspiel, im Landespokal gesucht. Das im Match des SV Todesfelde gegen den VfB Lübeck. Die Ansetzung verspricht einiges, schließlich empfängt der klare Spitzenreiter der Oberliga SH, der auch für die Regionalliga gemeldet hat und aufsteigen will, auf den traditionsreichen VfB. An der Dorfstraße werden über 1.500 Zuschauer (ausverkauft) erwartet, soll ein Fest steigen. Der sportliche Ausgang ist offen – über Qualität verfügen beide Teams. Zudem ist es für einige Todesfelder ein Treffen mit dem Ex-Club. Mirko Boland, Jan-Marc Schneider oder auch Janik Sternberg kickten mit den Grün-Weißen u.a. in der 3. Liga. Man kennt sich – man schätzt sich.

Dafür trainiert man…

„Na klar ist das ein Highlight-Spiel im Pokal zu Hause, vor extrem vollen Haus. Da freut man sich drauf, das sind die Spiele, für die arbeitet man das ganze Jahr. Wir haben es in Todesfelde in den letzten drei Jahren geschafft einige von diesen Spielen zu haben, so etwas zählt nicht rückwärts. Die Erfahrung, die man da gesammelt hat, sei es im Pokalfinale, geben einiges mit für diese Auftritte. Die sind besonders, es gilt auch da die Nerven im Griff zu haben, dass wir ein Topspiel abliefern, das werden wir sicher brauchen gegen Lübeck, gegen einen gestandenen Regionalligisten, der extrem gut besetzt ist“, fasst SVT-Coach Dirk Hellmann zusammen und sagt weiter: „Die haben Topleute, auch von der Bank, da müssen wir einiges an Druck aushalten. Das ist auch eine Mannschaft, die sehr gerne hoch anläuft und eine Mannschaft stressen kann.“

Einen Plan…

Doch natürlich hat man beim SVT auch einen Plan in petto, weiß wie man das Ganze angehen möchte, freut sich aber ebenso auf das volle Stadion. „Die Kulisse wird schon besonders sein. So ein Spiel muss man auch ein stückweit genießen. Wenn du dazu in der Lage bist, eine gewisse Nervosität gleich abzulegen, Spaß zu haben an so einer Aufgabe, dann sind wir auch in der Lage Regionalligisten gefährlich zu werden. Das haben wir schon gezeigt“, betont Hellmann.

Training (VfB):

Donnerstag wird ab 11 Uhr trainiert.

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  • SV Todesfelde, Nordkurve: sr
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