
Lübeck – Der SC Rapid Lübeck hat heute auf die unschönen Geschehnisse (wir berichteten) rund um das Landesliga-Punktspiel des Türkischen SV Lübeck gegen den FC Dornbreite, die sich am 19. August auf der Sportanlage “Am Kasernenbrink” ereignet haben, reagiert und macht Gebrauch von seinem Hausrecht.
Reaktion
In diesem Zusammenhang hat der Vorstand des SC Rapid Lübeck v. 1966 e.V. dem Vorstand des Türkischen SV Lübeck am heutigen Tage schriftlich die fristlose Kündigung aller mündlichen und schriftlichen Vereinbarungen zwischen dem SC Rapid Lübeck v. 1966 e.V. und dem Türkischen SV hinsichtlich der Nutzung der Sportanlage “Am Kasernenbrink, Waisenallee 5, 23556 Lübeck” zu Spiel- und Trainingszwecken vollumfänglich und ohne Einschränkungen mit sofortiger Wirkung übermittelt. So lautet es in einer Pressemitteilung des SC Rapid Lübeck v. 1966 e.V und vom Vorstand.
Bildquellen
- Kasernenbrink: Andreas Schock
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