Julian Pollersbeck (Torwart) und Lukas Hinterseer auf dem Weg zum Training
Foto: Lobeca/Seidel

Hamburg – Nicht in der Hansestadt, sondern im fränkischen Herzogenaurach bereitet sich der Hamburger SV auf den Re-Start bei Greuther Fürth am kommenden Sonntag in der 2. Bundesliga vor. Es geht in die entscheidende Vorbereitungsphase.

Pollersbeck knickt um

Während Cheftrainer Dieter Hecking bis auf Jan Gyamerah auf alle Profis im Trainingslager zurückgreifen darf, knickte Torhüter Julian Pollersbeck am Donnerstag um, musste die Einheit abbrechen. Hamburgs Sportdirektor Michael Mutzel gab allerdings schon eine leichte Entwarnung. „Beim Mittagessen konnte er allerdings normal gehen, von daher gehe ich nicht von einer gravierenden Verletzung aus. Genaueres müssen wir abwarten. Zudem ist auch Gideon Jung leicht angeschlagen, er wird ebenfalls gecheckt. Bei Jeremy Dudziak wurde heute die Belastung gezielt gesteuert, deswegen hat er ebenso wie Gideon nur Teile des Teamtrainings absolviert“, sagte er und fügte an: „Wir befürchten keine erhöhte Verletzungsgefahr, da wir mit den Laufeinheiten im Kleingruppentraining eine gute Vorbereitung absolvieren konnten. Die Eindrücke der vergangenen zehn Tage bestätigen das, die Spieler stecken die Belastungen gut weg. Klar kann es sein, dass einem Spieler mal etwas früher die Luft ausgeht, aber für solche Fälle haben wir einen großen Kader. Im Detail wird man das aber natürlich erst nach dem ersten Spiel wissen.“

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DFL terminiert die nächsten Spieltage – Keine Schonfrist für Dresden

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat die Spieltage 27 bis 29 terminiert. Arminia Bielefeld kommt am Sonntag, 24. Mai in den Volkspark. Vier Tage später geht es zum VfB Stuttgart (Donnerstag, 28. Mai) und am Sonntag, 31. Mai ist der SV Wehen Wiesbaden der Gegner zuhause. Die nächsten beiden Partien von Dynamo Dresden sind noch ohne Datum, dafür müssen die Sachsen nur fünf Tage nach Ende ihrer verordneten Corona-Quarantäne am 27. Mai nach Bielefeld.