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Ex-Stürmer des VfB Lübeck sieht Rot – und leistet neuem Verein einen Bärendienst

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Lübeck – Mitte letzter Woche wechselte Antonio Verinac bekanntlich vom VfB Lübeck zum FC St. Gallen, kletterte in seiner jungen Laufbahn gleich einmal von der Regionalliga Nord in die schweizer Super League (1. Liga). Am Sonntag durfte dann Lübecks-Torgarantie der Hinrunde (12 Treffer) auch gleich ran, wurde in der 71. Minute beim Auswärtsspiel in Luzern und bei einer 2:0-Führung eingewechselt. Alles war eigentlich bereitet für ein kleines Märchen, wurde aber eher zum bitteren Albtraum für den 21-Jährigen Offensivspieler. Denn der kassierte nach nur drei Minuten auf dem Platz bei seinem Debüt gleich eine Rote Karte, schwächte sein neues Team. Am Ende langte es so für St. Gallen, nach zwei späten Gegentreffern (86./90+5), auch nur zu einem 2:2, wurde der Vorsprung noch verspielt.

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  • Antonio Verinac: Lobeca/Mascha Holm
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