SV Todesfelde, Flaggen, Fahnen. Foto: Lobeca/Mascha Holm
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Todesfelde – Die Erfolgsserie des SV Todesfelde, nach dem 6:4 gegen den FC St. Pauli und 3:3 zuvor gegen den Nachwuchs des SV Werder Bremen, geht weiter. Am Mittwochabend im Gastspiel beim Hamburger SV II lautete es am Ende 2:2 im Stadion Hoheluft. Nervenaufreibend wurde es in der Schlussphase. Dort vergab Morten Liebert zunächst beim Stand von 1:1 einen Elfmeter (83.). Das wurde dann sogar zeitnah bestraft, da die Hausherren nach einem Konter mit 2:1 (88.) in Front gingen. Doch da Lasse Jetz in der Nachspielzeit doch noch der Ausgleichstreffer gelang, blieb der SVT auch im dritten Auftritt ungeschlagen.

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Dirk Hellmann sagte unmittelbar nach der Partie: „Man kann weiterhin sagen, bei unseren Spielen, da ist Drama auf jeden Fall dabei. So war’s natürlich auch in Hamburg. Ich glaube, insgesamt sind wir sehr gut reingekommen ins Spiel, haben auch eine gute Anfangsphase gespielt, hatten auch mehr Ballbesitz. Die letzte Konsequenz sicherlich, so im letzten Pass fehlte. Und dann geraten wir in Rückstand durch einen individuellen Fehler. Das passiert dann mal. Wir haben uns relativ schnell geschüttelt, kommen dann ja auch gleich in der ersten Halbzeit durch den Eckball zurück. Die letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit, die waren schwer, da hingen wir ganz gut in den Seilen. Das muss man klar so sagen“, fasst der Co-Trainer Abschnitt eins zusammen.

Nur am Anfang…

Hellmann sagt weiter: „In zweiten Hälfte ging es ähnlich los, ohne jetzt Riesenchancen zuzulassen. Danach wurde es wieder ein bisschen ausgeglichener, startete sicherlich die spektakuläre Schlussphase. So zwischen der 75. Und 85. Minute waren wir dann klar überlegen, ging das Pendel so ein bisschen in die andere Richtung. Die Einwechslung von Liebert und Schneider hat auch definitiv gezündet. Beim Elfmeter, den dann Morten leider verschießt, will er die Verantwortung übernehmen. Den hält der Keeper. Und dann fängst du dir zwei Minuten später das 2:1. Was dann folgt, das muss man einfach mal sagen, ist absolut beeindruckend, dass wir dann nicht weggebrochen sind, wir weitergemacht haben. Es war ein Standard am Ende, so ein bisschen Ping-Pong im Sechzehner. Irgendwie so ein bisschen pressschlagmäßig geht der Ball dann ins lange Eck. Wenn wir das 2:1 vorher machen, wenn wir da in Führung gehen, dann ist das Ding auch durch. Natürlich ärgert das auf der einen Seite. Auf der anderen Seite hast du aber auch wieder zumindest ein Punkt gesichert. Da gebührt den Jungs wieder großer Respekt in der englischen Woche.“

Regenerieren und weiter….

Am Sonntag geht es nach ein bisschen Durchschnaufen weiter für den SVT in Schöningen. „Nach drei U-Mannschaften kommt jetzt sicherlich ein anderes Kaliber, ein anderer Fußball auf uns zu. Da werden wir uns ab Freitag sehr, sehr genau mit befassen. Wir setzen uns am Spieltag in den Bus auf die längste Reise. Dann wollen wir auch da Punkte mitnehmen. Wir sind in drei Spielen dreimal ungeschlagen geblieben – und das wollen wir auch nach dem Schöningen-Spiel noch sein.“

Die Tabelle:

1.Hannover 96 II37 : 19
2.VfB Oldenburg37 : 27
3.Schöningen35 : 27
4.Norderstedt39 : 55
5.SV Todesfelde311 : 95
6.Flensburg26 : 34
7.HSC Hannover37 : 64
8.Phönix Lübeck33 : 24
9.Delmenhorst34 : 54
10.Bremer SV31 : 34
11.Emden39 : 124
12.Drochtersen/Assel34 : 63
13.Jeddeloh32 : 43
14.VfB Lübeck32 : 42
15.Hamburger SV II24 : 51
16.Werder Bremen II23 : 61
17.Eimsbüttel23 : 70
18.FC St. Pauli II34 : 90

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