StartRegionalligaVfB LübeckFür Innenverteidiger des VfB Lübeck ist es „ein Wiedersehen“ – wo am...

Für Innenverteidiger des VfB Lübeck ist es „ein Wiedersehen“ – wo am Ende nur der Sieg zählt

Matchday - mit der Chance die Rote Laterne abzugeben...

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Lübeck – Nach dem Spiel ist vor dem Spiel! Unter der Woche bestritt der VfB Lübeck in der Regionalliga Nord ein Auswärtsspiel bei der Zweitvertretung von Hannover 96. Das Match endete 2:2, die Hansestädter feierten nach einem 0:2-Rückstand noch einen Teilerfolg. Heute (14 Uhr) geht es nun für die Grün-Weißen erneut auf den Platz. Das auf der heimischen Lohmühle und gegen den Bremer SV. Für Maximilian Schütt, der im Sommer vom BSV nach Lübeck gewechselt ist, geht es also gegen den Ex-Verein.

Vorfreude

„Es ist auf jeden Fall ein besonderes Spiel für mich. Zwei Jahre gehen nicht so einfach an einem vorbei. Ich sehe alte Gesichter wieder, auf die ich mich freue. Es ist also ein kleines Wiedersehen für mich. Nichtsdestotrotz brauchen wir am Samstag die drei Punkte und da hört dann die Freundschaft in den 90 Minuten natürlich auch auf“, sagt der Innenverteidiger.

So wichtig

Das Schütt nun auf den Ex-Verein trifft, es zu einem Match zweier Teams kommt, die im unteren Tabellendrittel des Klassements angesiedelt sind, hätte er nicht vermutet. „Ich glaube nicht, dass wir in die Saison gegangen sind und davon ausgegangen sind, dass wir da unten stehen. Das ist aber jetzt die Realität und deswegen geht es ja auch um sehr, sehr wichtige Punkte. Es ist glaube ich noch zu früh zu sagen, dass es ein Sechs-Punkte-Spiel ist. Aber von der Tabellensituation sollte man es auf jeden Fall gewinnen.“

Einschätzung

Und was kann Schütt seiner neuen Mannschaft an Informationen mit auf den Weg geben? „Das ist ehrlich gesagt schwierig zu sagen, weil die BSV-Mannschaft komplett neu ist. Ich glaube dort musste der Trainer 16, 17 neue Spieler holen. Von daher sind die neu aufgestellt. Aber ich glaube, der Coach wird den Jungs das gleiche auf den Weg mitgeben, wie uns letztes Jahr: Reinkämpfen, dazwischenhauen, Zweikämpfe gewinnen, mehr laufen als der Gegner.“ Doch im Endeffekt schaut man beim VfB nur auf sich selbst, auch Schütt macht das: „Für uns heißt es nun die einfachen Dinge umzusetzen und die einfachen Dinge an den Tag zu legen. Wir müssen hinten sicher stehen, vorne wird, auch wenn einige Spieler bei uns fehlen, auch irgendwie einer reingehen. Für uns zählt jedenfalls nun ein Sieg gegen Bremen“, so der 24-jährige Defensivmann.

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