Am Sonntag geht es für den SV Todesfelde um den Aufstieg in die Regionalliga Nord. Foto: Lobeca/Seidel

Lübeck – Mit einem 3:5 im Gepäck machte sich der SV Todesfelde am Mittwochabend auf den Heimweg aus Hamburg und nach dem zweiten Gruppenkick in der Aufstiegsrunde zur Regionalliga Nord. Tabellarisch änderte sich eigentlich kaum etwas nach der Niederlage. Der SVT verweilt weiterhin auf dem zweiten Platz. Der würde am Ende den Aufstieg bedeuten. Nun steht allerdings das nächste Endspiel auf dem Programm, bekommen es die Kreis Segeberger auf neutralem Platz (Bremen) am Sonntag (14 Uhr) mit dem 1. FC Germania Egestorf/Langreder zu tun. Dort muss wohl definitiv gepunktet werden von den Schleswig-Holsteinern, in einer Gruppe, in der allerdings noch viel möglich ist…

Selbstbewusst

Das gibt man sich in Todesfelde. „Wir ziehen das“, bestätigt Coach Dirk Hellmann, der zuletzt von seiner Mannschaft gegen Eimsbüttel eine gebrauchte erste Halbzeit zu sehen bekam. „Wir sind in den ersten Minuten gar nicht da gewesen und liegen dann völlig verdient 0:2 hinten. Wenn man am Ende mit 0:3 in die Halbzeit geht, dann weißt du, dass einiges falsch gelaufen ist.“ Die Steigerung in Abschnitt zwei macht aber Mut: „Die Truppe hat das in der zweiten Hälfte extrem gut weggesteckt. Wir sind erhobenen Hauptes vom Platz gegangen. Nun haben wir am Sonntag das Endspiel – und da werden wir voll da sein“, verspricht Hellmann.

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