Torjubel bei Benjamin Petrick und Jan-Marc Schneider (SV Todesfelde). Foto: Lobeca/Mascha Holm

Lübeck – Das neue Jahr ist da, der Fußball rückt nach und nach wieder in den Fokus. Im Fall des SV Todesfelde steht aktuell der Budenzauber ganz oben auf der Liste. Allen voran natürlich das Hallenmasters am 10. Januar in Kiel. Um gut vorbereitet zu sein auf das Highlight geht es für die Kreis-Segeberger zunächst am 4. Januar 2026 noch nach Horst, wird am Bährs-Cup teilgenommen.

Passt

Für den Kader in der Landeshauptstadt bieten sich eine Reihe von Spielern an. Viele Kicker haben im Verlauf der bisherigen Oberligaspielzeit 2025/2026 überrascht, überzeugt und geliefert. Für Dirk Hellmann spielt das allerdings kaum eine Rolle. Der SVT-Coach stellt lieber das Gesamtkollektiv in den Vordergrund. „Ich bin kein Freund davon, einzelne Spieler hervorzuheben, da Fußball nun mal ein Mannschaftssport ist. Ich will das mal daran verdeutlichen, dass wir mit unseren Neuzugängen absolut zufrieden sind. Sie haben einen wichtigen Impuls, man kann es auch frischen Wind nennen, reingebracht. Unabhängig von ihren derzeitigen Rollen in der Mannschaft.“

Demut

Hellmann ergänzt: „Nicht jeder kann direkt Leistungsträger sein. Wichtig ist zu wissen, dass sich Rollen verändern können und das der Weg dahin auch eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt. Zu den guten Leistungen der Neuzugänge gehören aber auch die Spieler, die schon länger dabei sind. Denn sie sind mit dafür verantwortlich, dass Neuzugänge sich direkt wohlfühlen und schnell Teil des Teams, des Vereins sind. Oder auch, dass sie unsere Art Fußball zu spielen schnell verinnerlichen. Das ist niemals ein Job nur für die Trainer, sondern muss als ganze Einheit gestemmt werden.“

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Wer gewinnt das SHFV-Hallenmasters 2026 in Kiel?

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  • SV Todesfelde: Lobeca/Mascha Holm
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