Josha Vagnoman (HSV) und Andreas Voglsammer (Bielefeld) im Hinspiel
Foto: Lobeca/Schlikis
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Hamburg – Am kommenden Sonntag um 13.30 Uhr tritt der Hamburger SV gegen Arminia Bielefeld an. Es ist zweifellos das Top-Spiel des Wochenendes in der 2. Bundesliga. Der Zweite empfängt den Spitzenreiter. 

Sieben Punkte Rückstand für Hamburg

Die Ostwestfalen haben aktuell sieben Punkte Vorsprung, stellen nicht nur mit 51 geschossenen Treffern den besten Angriff, sondern sind zusätzlich in der Abwehr unangefochten Vorreiter der Klasse. Nur 25 Gegentore gab es in 26 Partien. Nun muss Trainer Uwe Neuhaus allerdings umbauen. Cedric Brunner (21 Saisonspiele) sah beim 1:1-Unentschieden gegen VfL Osnabrück die fünfte Gelbe Karte. Er muss zuhause bleiben. Das bedeutet, dass die Bielefelder rechts hinten umbauen müssen. Jonathan Clauss wird dort wohl versuchen Bakery Jatta oder Sonny Kittel zu stoppen. 

Voglsammer ist zurück 

Dafür ist Andreas Voglsammer wieder mit an Bord. Gegen Osnabrück wurde der Außenstürmer in der 72. Minute eingewechselt – drei Monate nach seinem Mittelfußbruch. Zehn Treffer in 21 Einsätzen und fünf Assists sprechen für den den 28-Jährigen, der mit einem Engagement in England in Verbindung gebracht wurde. Samir Arabi, Geschäftsführer Sport bei der Bielefelder, dementierte. „Er möchte viel lieber, als in England, Bundesliga spielen und das kann er am besten mit der Arminia“, sagt er. 

Bielefelds Top-Torschütze Fabian Klos
Foto: Lobeca/Schlikis

Sturmduo gegen HSV 

Voglsammer darf womöglich dieses Mal gleich von Beginn an ran, denn Neuhaus wird sein Sturmduo sicherlich versuchen lassen früh Druck auf den HSV auszuüben. Fabian Klos (17 Tore in 25 Spielen und 8 Assists) traf am vergangene Wochenende zur Führung. Erst in der Nachspielzeit gingen die zwei sicher geglaubten Punkte verloren. 

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