Hepp-Nachfolge in Stockelsdorf geklärt

Patrick Hempel & Co. übernehmen beim ATSV

ATSV-Funktionsteam 2024/2025; v.l. Jan Mehlfeld, Lennart Larsson, Patrick Hempel, Jorma Kossan und Jörg Mehlfeld. Foto: ATSV/oH

Stockelsdorf – Die Nachfolge beim ATSV Stockelsdorf ab dem Sommer ist geregelt. Für Tarek Hepp und Enad Salih, die beim Kreisligisten nach der laufenden Saison ausscheiden, übernehmen Patrick Hempel, Lennart Larsson und Jorma Kossan bei den Ostholsteinern.

„Wir haben die gleichen Ansichten und Ziele“

„Wir freuen uns mit Patrick, Lennart und Jorma das neue Trainerteam zur neuen Saison zu präsentieren. Wir hatten gute Gespräche und haben die gleichen Ansichten und Ziele für die Zukunft. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit“, sagt Abteilungsleiter Jan Mehlfeld.

Ausrichtung noch offen

Cheftrainer Hempel bestätigte die guten Gespräche und sagt zu HL-SPORTS: „Wir haben uns danach dazu entschieden, die Aufgabe mit voller Vorfreude anzutreten. Ziel wird es sein, einen guten Kader zum Vorbereitungsstart zur Verfügung zu haben. Über das sportliche Ziel kann man ja nicht wirklich was sagen, da man ja auch noch nicht final weiß, in welcher Liga man spielt.“

Hempel im Team

Auch wenn er der Chefcoach sein wird, sind Larsson und Kossan keine reinen Co-Trainer. „Ich sehe uns ja auch eher alle drei als Team. Das letzte Wort habe aber im Zweifel schon ich. Lenni und ich haben ja aber auch in der Vergangenheit schon gut zusammengearbeitet. Dazu sind wir mit Jörg und Jan mit insgesamt fünf Leuten im Funktionsteam gut aufgestellt“, so der 36-Jährige, der zuletzt beim FC Dornbreite tätig war und seit dem vergangenen Sommer eine Pause einlegte. „Die tat mir auf jeden Fall gut, wobei man natürlich trotzdem sich auf dem Laufenden hält“, berichtete er abschließend.

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Relegationsplatz auf jeden Fall machbar

Für den ATSV und Hepp geht es noch um den Aufstieg in die Verbandsliga. Am vergangenen Wochenende gab es für Stodo allerdings einen kleinen Dämpfer. Im direkten Duell mit Konkurrent SSV Güster unterlag man mit 1:2 und fiel auf Platz fünf zurück. Der Rückstand auf Tabellenführer Türkischer SV beträgt acht Zähler, auf den Relegationsplatz, wo der TSV Pansdorf II steht, drei.

Noch sechs Spiele

Das Restprogramm der Stockelsdorf beginnt am Freitag bei der SVG Pönitz II. Danach geht es gegen Rapid II, in Siems, mit zwei Heimspielen gegen Fortuna St. Jürgen und TüSV weiter und endet beim Tabellenvorletzten TuS Garbek am 18. Mai.

Regionalliga Nord: Wer wird Meister?

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