Herbstferien zu Ende: „Wir stehen auf dem Bahnhof und kein Zug läuft ein“

Adler müssen wieder hochfahren

Phönix-Chef- Oliver Zapel und Co-Trainer Mac Agyei-Mensah warten... Foto: Lobeca/Otto Kasch

Lübeck – So richtig Urlaubsstimmung will beim 1. FC Phönix Lübeck nicht aufkommen und wegfahren ist auch nicht angesagt. So ähnlich geht es aktuell dem Team Zapel in drei Wochen Pause. Herbstferien-Feeling ist angesagt nur eben, dass man zuhause bleibt. „Wir stehen auf dem Bahnhof und kein Zug läuft ein“, erklärte Sportdirektor Frank Salomon vor dem Wochenende bei HL-SPORTS. „Dieser Ausfall von drei Wochen gefällt uns natürlich gar nicht gut, denn wir wären gerne im Rhythmus geblieben“, ergänzte er die Pause zwischen dem Drochtersen-Spiel am 6. November und dem kommenden Auftritt beim FC St. Pauli am nächsten Sonnabend (26.11.).

Phönix ist bereit

Dabei bemühte man sich um einen Testgegner für dieses Wochenende, doch „es war weit und breit kein Partner zu finden. Die, die hätten spielen können, wollten nicht und unterklassige Teams, die schon in der Winterpause sind, wollen sich nicht noch mit einem Regionalligisten messen“ fuhr er fort. „Alles andere war denn zu weit weg, würde jetzt noch etwas wegen Schneefall ausfallen, wären wir bereit, aber die Chancen stehen eher schlecht“, meinte der Adler-Boss.

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Action-Tour in Hamburg

Dafür war die Mannschaft selbst los und auf Action-Tour. In Hamburg ging es zum Padel-Tennis. Sonnabend geht’s zum Laufen und Sonntag ist frei. Ab Montag heißt es dann Reaktivierung zum offiziellen Rückrundenstart bei der Kiez-Reserve. Cheftrainer Oliver Zapel muss dann wieder für Betriebstemperatur sorgen.

Hyseni tastet sich vor

Neues gibt es aus dem Kader noch nicht so viel. Morten Knudsen ist wieder im Training und bei Haris Hyseni sprach Salomon von den ersten „Bewegungsversuchen“ und sagte: „Es ist auch schwer nach so einer langen Pause wieder in Tritt zu kommen. Da muss man auch noch vorsichtig sein.“

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